Mittwoch, 22. Juli 2020

2020-07-22 Protokoll zu Störungsmustern im Mobilkommunikationsverkehr

2020-06-30 Störungsprotokolleintrag

Warnung vor absichtlichen Zerstörungen von Smartphone-Betriebssystemen über WLAN

Seit Jahren ist das 2002 gegründete CID Institut an seinem Sitz in Weilmünster (Landkreis Limburg-Weilburg, Region „Nassau“ / Mittleres West-Hessen) Ziel von Cyber-Attacken, welche vermutlich politisch motiviert sind und offensichtlich das Ziel haben, den rationalen Unternehmensaufbau zu attackieren, zu sabotieren und / oder zu zerstören. Die manipulatorischen Eingriffe fallen dadurch auf, dass sie einerseits die sinnvolle Publikationstätigkeit des Institutsaufbaues über nunmehr 12 Jahre hinweg so deformierten, dass das Medium von einem eigenständig publizistisch handelnden privaten Projekt in ein reines Reaktionsmedium auf Cyberattacken umgewandelt wurde, dessen derzeitiger Unternehmenszweck nur noch in der Ortung und Lokalisation der Störenden Stellen besteht, andererseits aber die prinzipielle Funktion der zur elektronischen Kommunuikation benutzten Hard- und Software des CID Institutes soweit intakt erhalten wurde, dass für die Störungsstellen ein vollständiges Ausschlachten der Datenbestände und Kommunikationsverbindungen zu bisher unbekannten Zwecken über Jahre hinweg weiter möglich geblieben ist, obwohl den Cyber-Angreifern nach aktuellem technischem Stand auch die Totalabschaltung von WLAN, PC und Smartphone des Institutes möglich wäre.

Diese Funktionalisierung selbständiger dokumentarischer wissenschaftlicher Kommunikations- und Publikationsaktivität über elektronische Kommunikationstechnologie und das Internet stellt den gegenwärtigen Hauptaspekt der Institutsaktivität dar. Desweiteren spielt die Aufrechterhaltung von privaten Kontakten zu insbesondere ausländischern KommunikationspartnerInnen über ebendiese Kommunkiationsmedien eine vermutlich ebenso wichtige Rolle für die Definition des politischen Hintergrundes der Motivation der das CID Institut per Cyber-Attacke angreifenden IT-Zellen. Somit ist zu vermuten, dass neben privaten Störern (Hackern) vermutlich auch staatliche Überwachungsstellen (BND, XKA, ...) in die illegalen Einmischungen involviert sind, wegen welchen bereits vor Jahren das Bundesinneministerium, das GTAZ und die Cyber-Abwehr Bundeswehr um Hilfe bei der Abwehr zerstörerischer Attacken über das Internet gebeten worden sind, da in der unmittelbaren und ferneren Umgebung des Institutes eine serielle und überproportionale Häufung von Störungs- bzw. „Unfall“-Ereignissen und Todesfällen registriert wird, die unter anderem auf künstlich erzeugte individuelle Stress-Situationen zurückzuführen sind, welche über der Allgemeinheit unsichtbare elektronische Infiltrationswege gezielt gegen Einzelpersonen durchgeführt werden können und somit bei der Analyse der Ursachenforschung unerkannt bleiben bzw. nicht berücksichtigt werden.

Das CID Institut ist in Weilmünster seit August 2008 per Telekom-Festnetz WLAN mit der IP Adresse 192.168.2.101/24 an das Internet angeschlossen. Seit Mai 2019 ist das Institut gezwungen, wegen der Deformation seiner Institutsaktivität nach Cyber-Attacken am Institutsstandort parallelen einkommenswirksamen Tätigkeiten im Rhein-Main-Gebiet nachzugehen, welche die Nutzung von Smartphone-Infrastruktur zur Voraussetzung haben. Dazu wurden aus Wirtschaftlichkeitsgründen im Verlauf von bisher 13 Monaten 4 Smartphones von Herstellern, die günstige Neugeräte der Preisklasse um 60 Euro anbieten, gekauft. Es kamen seither die Produkte

1. Swiss+one SD 510
2. Swiss+one SD 510
3. Wiko Sunny 3
4. ZTE Blade A 5

zum Einsatz.

Beim Gerät 1 kam es nach 1 Woche Betriebsdauer zu einem unerklärlichen plötzlichen Totalausfall bei welchem Feuchtigkeiteinwirkung durch Regentropfen als Ursache plötzlicher elektronischer Störungen nicht vollständig ausgeschlossen werden kann. Das Smartphone fiel am Tage der Videoregistrierung eines ungewöhlichen Randereignisses danach vollständig aus und wurde vom Verkäufer freundlicherweise aus Kulanz sofort durch ein Neugerät ersetzt.

Gerät 2 zeigte nach 2 Wochen Betriebsdauer ebenfalls auffällige, immer wiederkehrende Störungsmuster. Insbesondere wirkten sich das unaufgeforderte selbständige Öffnen von Funktionsseiten parallel zum Betrieb der einzig genutzten Scoober-App extrem störend auf die berufliche Nutzung des Smartphones aus. Desweiteren blockierten absurde Störungsmeldungen bezüglich der Nicht-Existenz des Internetzuganges bei bestehender aktiver Mobilfunkverbindung (Aldi-Talk / Medion-Mobile) die rationale Nutzung des Gerätes. Auffällig blieb dabei die regelmässig wiederkehrende Störungsmeldung „kein Internetzugang“ bei gleichzeitigem Auftauchen der Aufforderung, sich bei Telekom-Fon einzuloggen, also einer Webseite, die ebenfalls nur bei bestehender Internetverbindung empfangen werden kann. Nach 3 Monaten zunehmender Störungen fiel das Gerät vollständig aus.

Auch bei Gerät 3 kam es nach 2 Wochen Betriebsdauer zu denselben Störungsmustern, die im Verlauf der folgenden 9 Monate extrem zunahmen, so dass das Smartphone zuletzt nur noch für wenige Teilfunktionen einsetzbar blieb und Anfang Juni 2020 vollständig ausfiel. Da alle bisher verwendeten Smartphones das Betriebssystem Android Go nutzten, wurde zuerst ein Programmdefekt dieses Systemes als Störungsursache vermutet, bei welchem das Mobilfunkfgerät zuerst reibungslos funktioniert, dann nach 2 Wochen zunehmende Störungen einsetzen, die nach wenigen Monaten Betriebszeit dann das Gerät stillegen. Als Grund für diese Programmdefekte wurden interne Marktkämpfe zwischen Smartphone-Herstellern vermutet, die durch gezielte Cyber-Attacken gegen Geräte von Herstellern von Billig-Produkten versuchen, solche zu günstigen Preisen erhältliche Smartphones zu diskreditieren und zu disqualifizieren. Da alle 3 Smartphones aber bisher zuerst in Frankfurt gekauft, an das Mobilfunknetz angeschlossen und störungsfrei in Betrieb waren und die Störungsmuster dann zunehmend im Verlauf der folgenden Wochen auftraten, entstand auch der Verdacht, dass die Störungen in den Geräten jeweils nach dem ersten Anschluss der Apparate an das CID-Instituts-WLAN in Weilmünster entstanden sein könnten, da über diesen Internetanschluss bereits seit Jahren gezielte Cyber-Attacken auf die Kommunikationsgeräte des Institutes registriert worden waren. Somit könnten die Störungsmuster auch auf eine gezielte Zerstörung der Funktionsfähigkeit des Betriebsystemes eines individuell genutzten Einzelgerätes zurückzuführen sein. Beim WIKO SUNNY III fiel in diesem Zusammenhang besonders auf, dass das Telefon plötzlich selbständig Anrufe zu nicht angewählten Nummern tätigte während es in der Tasche getragen wurde. Besonders charakteristische Störungen liessen sich beim Betrieb der App WhattsApp registrieren. Dort erschienen in der Eingabezeile plötzlich unter Fremdeinwirkung geschriebene Symbol- und Buchstabenkombinationen. In einem Fall kam es zur selbständigen Versendung einer WhatsApp-Message mit Bildanhang mit gemischt-fremdsprachigen begleitenden Textinhalten, die vom CID Institut im Internet dokumentiert wurde.

Smartphone # 4 musste zur Aufrechterhaltung der unabhängigen, parallelen Institutstätigkeit (Minijob) am 18.6.2020 neu gekauft werden. Im Ausschluss-Verfahren zur Ortung vermuteter, späterer Cyber-Attacken auf das neue Gerät wurde zuerst der Verkäuferbetrieb gewechselt (Saturn-Hansa anstatt Electronic-Conrad) und die Mobilfunkverbindung vom bisherigen Betreiber Aldi-Talk / Medion-Mobile zu einem neuen Anbieter verlegt. Das Smartphone arbeitete bis zum 21.6.2020 vollkommen störungsfrei in der Anwendung Scoober-App, WhattsApp und Telefon. Am 21.6.2020 wurde das ZTE Blade A 5 zum ersten Mal im WLAN 192.168.2.101/24 des CID Institutes eingeloggt.

Kurz nach der ersten Inbetriebnahme des neuen Smartphones über WLAN am Instituts-Standort nahe Weilburg, Limburg und Montabaur erschien auf dem Bildschirm des Gerätes eine Aufforderung zur Installation einer Systemaktualisierung des bestehenden Betriebsystemes, die allerdings vom Anwender mehrfach abgelehnt bzw. zurückgewiesen wurde. Daraufhin erfolgte im Smartphone eine zwangsweise Durchführung der Systemaktualisierung über Nacht, welche einen ungewöhnlich langen Zeitraum in Anspruch nahm und erst am Folgetag abgeschlossen war. Das Smartphone war danach ausgeschaltet und musste neu gestartet werden.

In der darauffolgenden Nutzungsphase vom 24 bis 28 Juni in Frankfurt trat erstmals das bekannte Störungsmuster „paralleles Öffnen von Internet- und Funktionsseiten“ neben der zum Arbeiten genutzten Scoober-App auf. Auch die Nutzung anderer singulär aufgerufener Internetseiten wurde dadurch massiv gestört, das sich parallel selbstätig nicht aufgerufene Funktionsseiten wie Wecker, Telefon, Betriebsanwendungen, etc. zu der aufgerufenen Webseite hinzuschalteten. Das Mobilfunkgerät war in dieser Zeit überwiegend nur am Mobilfunknetz angeschlossen. Allerdings erfolgte auch ein kurzfristiger Betrieb des Smartphones über ein zweites WLAN in Frankfurt, über welches auch die Vorläufer-Geräte in den vergangen 13 Monaten am Internet angeschlossen worden waren.

Am 29.6.2020 wurde das ZTE Blade A 5 zum zweiten Male am CID-Instituts-WLAN in Weilmünster angeschlossen. Wiederrum kam es zu einer zwangsweisen, sich selbständig tätigenden Systemaktualisierung, nachdem die Aufforderung, die Systemaktualisierung durchzuführen, vom Anwender zurückgewiesen worden war. Im Anschluss an diese nur einen kurzen Zeitraum in Anspruch nehmende Systemaktualisierung, während welcher offensichtlich von bisher unbekannten Cyber-Angreifern schwerwiegende störende Änderungen im Betriebssystem Android 9 Go vorgenommen bzw. installiert wurden, wurden die auch bei den früher verwendeten Smartphones registrierten Störungen im ZTE Blade A 5 einprogrammiert. Nach der erzwungenen Systemaktualisierung startete die App WhattsApp am 29.6.2020 um 16.59 selbständig einen Telefonanruf zu einer nicht angewählten Verbindung. Um ca. 22 Uhr erschienen auf der Kommunikations-Eingabezeile von WhattsApp plötzlich unaufgefordert die Symbole der Landesflaggen von Benin und Portugal.

Somit ist weitestgehend nachgewiesen, dass die beschriebenen Sörungsmuster nicht ihre initiale Ursache im vorinstallierten Betriebsystem Android 9 Go auf Niedrigpreis-Smartphones haben sondern Produkt späterer Cyber-Attacken sind, die im Rahmen einer vorgetäuschten „Systemaktualisierung“ kurz nach dem ersten Anschluss des Neugerätes an ein WLAN künstlich elektronische Störungen in das Smartphone implantieren. Ob es sich bei der im vorliegenden Fall beschriebenen Telekommunikations-Infrastruktur beschädigenden Cyber-Zerstörungs-Attacke per WLAN um gezielte Einzelangriffe auf bestimmte Geräte eines bestimmten Anwenders oder um ein jedes Neuprodukt treffendes allgemein wirksames Phänomen handelt bleibt zu untersuchen.

Die Höhe des diesbezüglichen, durch Cyber-Angreifer an CID Instituts-Hardware erzeugten Sachschadens beträgt bisher mindestens 250 Euro. Die tatsächliche Höhe der Folgeschäden durch implantierte Betriebssystem-Störungen bei Smartphone-Anwendungen für Arbeitsabläufe und das kommunikative Beziehungsgefüge bleibt aber unbezifferbar.

Report : CID Institut / Peter Zanger
Stand : Dienstag, 30. Juni 2020 9.44 a.m.






Fortsetzung des Störungsprotokolles : Cyber-Attacken auf ZTE Blade A 5
Registrierung einzelner Störeffekte

2020-06-30 Standort Weilburg 12.44 Uhr
Nach Neustart des Mobilfunkgerätes wird um 12.44 ein Anruf per WhattsApp geführt. Mehrfach während des Anrufes wird das Gespräch durch laute Hintergrundgeräusche so stark überlagert, das die Unterhaltung unverständlich wird und abgebrochen werden muss. Nach Beendigung des Telefonates wird registriert, dass die Quelle der Hintergrundgeräusche ohne Aufforderung gestartetes Abspielen eines Rockmusik-Stückes der deutschen Roscksängerin DORO ( „… until the day you die“ ) in der App YouTube ist. Die YouTube App war vom Nutzer des Telefones zuvor NICHT aktiv auf dem Smartphone installiert worden, das heisst, die App hatte sich selbständig installiert und „selbständig“ mit dem Abspielen des Musikbeitrages begonnen, offensichtlich um gezielt die Telefonkommunikation per WhattsApp zu zerstören.

Bemerkenswert war weiterhin, dass die Lautstärke des WhattsApp-Telefonates auffällig niedrig gehalten wurde, so dass die Verständlichkeit der Antwort des Gesprächspartners unterdrückt wurde, während die parallele Musikeinspielung mit deutlich überhöhter Lautstärke abgespielt wurde. Supressionen der Lautstärkeregelung und selbsstätiges Ausschalten der Anruftonsignale gehörten auch zu den ständig wiederkehrenden Störungsmustern der zuvor beschriebenen Cyber-Attacken auf die Swiss+one und Wiko-Geräte des Nutzers. Ebenso kam es dort zu selbständigem und unerwünschten Einschalten der „Nicht Stören“ Taste, so dass Anruftonsignale der Smartphones vollständig ausgeschaltet wurden, was zum Verlust zahlreicher eingehender Benachrichtigungen, Messages und Telefongespräche führte. Bei den meisten dieser Anrufe handelte es sich um Kontaktaufnahmeversuche durch den Arbeitgeber des Smartphone-Nutzers und ausländische Kommunikationskontakte, so dass im ersten Falle Versuche der Existenzschädigung vorliegen, im zweiten Falle eine neonazistische / rassistische politische Motivation der Cyber-Attackanten nicht auszuschliessen ist.

2020-06-30 – Standort Weilburg – ca. 13.00 Uhr
Die Bildschirmhelligkeit regelt sich selbständig bei Tageslicht trotz eingestellter maximaler Helligkeit herab. Auch dieses Störungsmuster kam zuvor regelmässig zur Anwendung und führte zu maximaler Beeinträchtigung der Funktion des Smartphones.

Fortsetzung : Cyber-Attacken auf ZTE Blade A 5
Registrierung einzelner Störeffekte

2020-07-01 Standort Graevenwiesbach 16.03
Das Smartphone versendet scheinbar selbständig eine WhattsApp-Message an die Kommunikationspartnerin Xiaoli Liu die sich zum Zeitpunkt in Quarantäne in Shanghai befindet.
Die "Geklonte" WhattsApp-Message besteht aus einem schwarzen Foto mit Krypto-Text "Qqc qqqddsssssss"


2020-07-10 Standort Frankfurt Berger Strasse – Konstablerwache ca. 17.15-17.38
Am Smartphone ZTE Blade A 5 erscheint zum ersten Mal bei der Verwendung der App Scoober der Hinweis, es sei keine Internetverbindung vorhanden. Daraufhin wird im Kunden-WLAN von Electronic Conrad eingeloggt und die Internetverbindung neu hergestellt. Danach wird registriert, dass das Smartphone scheinbar selbständig die bestehende Mobilfunkdatenverbindung abgeschaltet hatte und das Gerät auf „Flugmodus“ umprogrammiert hat. Ein ähnliches Störungsmuster legte zuvor die verwendeten Swisstone und Wiko Geräte an dutzenden Arbeittagen lahm und verhinderte die so die Annahme und Ausführung von Aufträgen, was zu Einkommensverlusten führte.


2020-07-13 Standort Weilmünster 9.04
Bei mehreren Voice-Messages der App Scoober zu einem bestimmten Gesprächskontakt wird die Lautstärke der Message im Verlauf jeweils so heruntergeregelt, dass der Gesprächsinhalt verloren geht. Zu Beginn des Lautstärkeverlustes ertönt dabei ein Ultraschall-Pfeifton der langsam an Höhe abnimmt und dann in Stille übergeht. Bei derselben Gesprächspartnerin tritt auch die Störung „Selbständig erscheinende Krypto-Zeichen in der Textzeile“ mit zunehmender Häufigkeit auf.



2020-07-16 Standort Frankfurt Innenstadt ca. 15.00 – 17.00
Im begrenzten Zeitraum treten plötzlich auch bei den zuvor benutzten Swisstone und Wiko Smartphones registrierte, schwere Funktionsstörungen folgenden Typus auf.
  • Die Taschenlampe schaltet sich selbsttätig beim in der Tasche getragenen Gerät mindestens 4 mal ein und erzeugt so übermässigen Akkuverbrauch
  • Während der Nutzung der App Scoober erscheint wiederholt plötzlich die eingeschaltete Telefonoberfläche mit einer nicht aufgerufenen Telefonnnummer
  • Die Bildschirmhelligkeit regelt sich selbständig mehrfach bis zur vollständigen Unsichtbarkeit der Datenanzeige auf dem Bildschirm herab
  • parallel zur verwendeten Sccober-App öffnen sich scheinbar selbstätig andere App-Oberflächen und überlagen Scoober, so dass permanentes Umschalten und Suchen notwendig wird.
  • Die Kamera schaltet sich selbsttätig ein
  • etc.
Als Ursache wird vermutet, dass einer von mehreren wechselnden Mitarbeitern mit Kontrollaufgaben eines Überwachungsbetriebes gezielt von Remote die Einstellungen am Smartphone manipuliert um den Nutzer aus unbekanntem Grund zu verwirren bzw. zu stören.


Freitag, 17.7.2020 bis Mittwoch, 22.7.2020
Nach einem ungestörten Telefonanruf hervoragender Verbindungsqualität der Tochter des ZTE-Nutzers am 17.7.2020 um 11.42 a.m. werden sämtliche weiteren Telefonanrufversuche über das Mobilfunknetz gestört. Regelmässig kann der Angerufene am ZTE-Smartphone gut gehört werden, doch werden alle Telefonate danach von den Angerufenen mit dem Hinweis abgebrochen, die Stimme des Anrufers klinge zerhackt und sei nicht zu verstehen. Parallel werden im Zeitraum auch alle WhattsApp Telefonate zu 4 Kontakten auf dieselbe Weise gestört.
Parallel werden auch Whattsapp Voice Messages zu ausgewählten Kontakten regelmässig duch einen sukzessive lauter werdenden Pfeifton ähnlich eines nahenden Raketengeräusches, der anschliessend in Stille bei unterdrücktem Gesprächston übergeht, gestört.
Als Ursache wird gezielte Kommunikationsabotage durch eine WhattsApp Überwachungs-Firma bzw. eine Zielpersonen attackiernde Terror-Zelle in einem deutschen Sicherheitsappparat vermutet, in der Absicht, das Beziehungsgefüge zwischen den technisch attackierten Personen durch Degradation der Mobilfunkkommunikation zu beschädigen.
Dasselbe Störungsmuster ist auch von früheren Anrufen zu bestimmten Familienangehörigen des ZTE Nutzers aus Medellin aus dem Zeitraum 2002-2020 auf anderen Kommunikationswegen (telekom festnetz, lycamobile/ali talk) bekannt.
Vermutlich wird von Remote das Mikrofon des anrufenden ZTE gestört.



Montag, 20. Juli 2020

2020-07-20 Beschwerdeschreiben an die Staatsanwaltschaft Limburg mit Strafanzeige-Inhalten und Belegen

Staatsanwaltschaft Limburg
Staatsschutz
Walderdorffstrasse 14
65549 LIMBURG Lahn



Beschwerde


Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit erhebe ich Allgemeine Beschwerde gegen unerträgliche und nicht längere tolerierbare Zustände im Verwaltungsapparat des Landkreises Limburg-Weilburg und seinem weiteren Umfeld umnd erstatte Strafanzeige wegen Verdacht auf mehrfachen Wohnungseinbruch mit Nachschlüsseln in mein Wohnhaus, Sachbeschädigung, Manipulation von Verbrauchsmessgeräten, Abrechnungsbetrug, systematische Konstruktion unlauterer Geldforderungen zur absichtlichen, gezielten, individuellen Störung und wirtschaftlichen Schädigung meiner Person und meines Unternehmensaufbaues.

Zweck und Hintergrund der offensichtlich generalstabsmässig geplanten Aktivitäten war vermutlich der Versuch der unlauteren Inbesitznahme des im Jahr 1969 von der Unternehmerfamilie Karl Zanger gegründeten und von mir mitverwalteten Firmen- und Wohnhaus-Anwesens in der Nassauer Strasse 23a.

Charakter und Koordination des Vorgehens gegen meine Person und mein Unternehmen CID Institut deuten darauf hin, dass neben Verwaltungskreisen in Weilmünster, Weilburg und Limburg und entfernten Verwandtschaftskreisen in Weilrod-Emmwershausen auch mindestens ein Unternehmen beteiligt ist, das auf die professionelle Ausschaltung von Zielpersonen spezialisiert ist. Ich zeige in diesem Zusammenhang einen Tötungsversuch am 24.12.2018 an.
Die von mir im Folgenden vorgetragenen Attacken zielen insbesondere auf die vitale Funktionsstruktur meines Wohnhauses und beinhalten Manipulationen und Beschädigungen für die Bewohnbarkeit meines Hauses elementar wichtiger Bestandteile wie Heizungsanlage, Wasser- und Stromversorgung und Dachkonstruktion sowie Manipulation von Verbrauchsmengenzählgeräten mit dem Ziel, mich durch überhöhte Wasser- und Stromrechnungen finanziell zu schädigen bzw. mein Haus technisch unbewohnbar zu machen.

Desweiteren registriere ich mich existenziell schädigende Attacken gegen meine Einkommenserwirtschaftung durch eine Nebentätigkeit (Minijob) als Fahrradkurier in Frankfurt. Diese fokussieren insbesondere auf die Störung der Verwendung von Mobilkommunikationsgeräten welche von mir unbekannter Seite offensichtlich gezielt interveniert, manipuliert und ausgeschaltet werden können, was sowohl zu Einkommensverlusten als auch zu Sachschäden an mittlerweile 4 Smartphones seit Mai 2019 geführt hat.

Von privater Seite registriere ich aus dem entfernten familiären Umfeld gezielte Attacken und Sachbeschädigungen auf den Aufbau meines Unternehmensbestandteiles Botanischer Garten, insbesondere einen Pflanzenmarkt-Ausstellungstisch am Eingang meines Wohnhauses der im Zeitraum Juli 2019 bis Juni 2020 mehr als ein Dutzend Mal zerstört wurde.

Am 24.12.2018 kam es gegen 17 Uhr desweiteren zu einer gezielten Rammung durch einen PKW auf einer Fahrradfahrt von Grävenwiesbach nach Weilmünster, die ich leicht verletzt überstand. Am 12.06.2020 kam es bei einer Fahrradkurier-Auslieferungsfahrt in Frankfurt erneut in kurzen Abständen zu 2 Beinahe-Zusammenstössen mit PKW wobei ich hier darauf hinweise, dass über die von mir für meine Berufstätigkeit verwendete App „Scoober“ der Standort meines Smartphones und seine Bewegungen punktgenau mitverfolgt und vorausberechnet werden können.



Zur näheren Identifikation der Akteuere stelle ich folgende Ereignischronologie zusammen :

28.8.2017
Durch den Bezirksschornsteinfeger Denis Knöpp wird während eines Kontrolltermines die Einstellung des Brenners meiner Zentralheizung so manipuliert, dass diese nach nur rund 40 Betriebstagen im Mai 2018 vollständig ausfällt. Wegen der parallelen, drastisch überhöhten Zahlungsforderungen des Schornsteinfegers wird von mir bei der Gemeindeverwaltung Weilmünster Beschwerde eingelegt.

Abb. 1 : Schadbild am Zentralheizungsbrenner nach nur ca. 40 Betriebstagen im Mai 2018.
An der Brennerdüse hat sie eine ungewöhnliche Russkruste gebildet, welche die Abschaltung der Heizung zur Folge hatte. Da sich die Russkruste nach wenigen Betriebsstunden neu bildete musste die Heizung seither stillgelegt bleiben. Ursache ist die Fehleinstellung des Brenners nach De-Regulation durch den Schornsteinfeger im August 2017.


Januar 2018
Mit der Gemeindeverwaltung beginnt eine längere Korrespondenz wegen von mir registrierter Fehlmessungen des Funkwasserzählers vom Typ Sensus iPerl. Grund war der Anstieg des gemessenen Wasserverbrauches meines Ein-Personen-Haushaltes mit Minimalverbrauch in den Vorjahren seit Einbau des Zählers von ca. 16 auf zuletzt 30 cbm / Jahr. In von mir durchgeführten, exakten Messreihen mit kontrollierten Entnahmemengen stellte ich fest, dass der vorher registrierte Zählerstand auch im vollkommen abgeschalteten Zustand ohne Wasserdurchfluss spontan um 1-3 Liter zu oder abnimmt. Bei Haushaltsgeräten mit fester Entnahmemenge (Waschmaschine mit Werksverbrauchsangabe 43 Liter/Waschgang) kam es zu vom iPerl gemessenen Mehrentnahmen von bis zu 10 Litern. Bei einer Badewannenbefüllung mit gemessenen ca. 100 Litern wurde ein Mehrverbrauch von über 30 Litern registriert. Bei Trinkwasser-Kleinmengenentnahmen (1-20 Liter) kam es zu relativ regelmässigen Messdifferenzen von 1-3 Litern.

Anfang März 2020 kam es in Folge eines vermuteten Einbruches mit Nachschlüsseln in die Kellerräume meines Wohnhauses zu einem schweren Dichtungsschaden am Wasseranschluss der Waschmaschine. In Folge des Dichtungssschadens gehen pro Waschgang ca. 10-15 Liter Wasser vor Zuleitung zur Waschmaschine verloren. Meinerseits besteht Verdacht auf gezielte Manipulation des Wasserhahnes vor dem Hintergrund der Nachweisführung des Messfehlers des Sensus iPerl, da nun bei Kontrollmessungen der Wasserverlust auf die Undichtigkeit am Zuleitungssystem zur Waschmaschine zurückgeführt werden könnte. Der Wasserhahn wurde offensichtlich gezielt durch übermässiges Zudrehen mit Folge der Zerquetschung der Kopfdichtung beschädigt.

Die vermutete Messdaten-Manipulation per Funk oder per Internet durch Hacker wurde im Auschlussverfahren von mir durch permanentes Abschalten des Zählers und kontrollierte Mengenentnahmen mit Dauer-Messwertregistrierung untersucht. Desweiteren besteht der Verdacht einer Messdatenmanipulation über den Computer des Abrechnungssystemes in der Hauptabteilung der Gemeindeverwaltung oder die Existenz eines im iPerl eingebauten Fehlerprogrammes (Algorhthmus), das nach dem Zufallsprinzip bei hohem Durchlauf spontan Messwerte erzeugt, die über der tatsächlichen Trinkwasserentnahmemenge liegen.


Abb. 2: Ab Anfang März 2020 plötzlich schwer beschädigter Wasserhahn der Waschmaschinen-Wasserzuleitung. Der Hahn ist fest in die Verkachelung der Wand eingefügt und nur mit grossem Aufwand auswechselbar. Der Wasserhahn wurde offensichtlich gezielt durch übermässiges Zudrehen mit Folge der Zerquetschung der Kopfdichtung beschädigt.




14. April 2018
Per SMS kündigt der zweite Anteilseigner am Fabrikgebäude und Grundstück der Zanger OHG in Weilmünster an, dass er die Absicht hat, mich um meinen ½ Eigentumsanteil am Fabrikgebäude, welches er zu verkaufen beabsichtigt, zu prellen. In der SMS fordert er mich dazu betrügerisch auf, den Grundbucheintrag, welcher meinen Eigentumsanspruch verbrieft, löschen zu lassen, damit er das Grundstück verkaufen könne. Im selben Kontext kündigt er aber auch an, dass er mir bei einer Vermietung des Gebäudes meinen Anteil verweigern wolle. Da der Verkaufspreis mit 90.000 Euro weit unter dem tatsächlichen Wert des Anwesens von ca. 500.000 Euro liegt, verweigere ich meine Zustimmung.

Abb. 3. Kopie der SMS von Mark Zanger vom 24.4.2018 gesendet von 0176 – 10 43 28 26 um 19.03 an mein Mobilfunktelefon 0152 – 10 84 20 87



28. März 2018
In Folge meiner Weigerung, dem Verkauf des von mir anteilig gehaltenen Fabrikgebäudes zu dem für mich sehr unvorteilhaften Anteilspreis von nur 45.000 Euro zuzustimmen, reduziert das Jobcenter Limburg Weilburg in seinem Leistungsbescheid die bisher an mich gezahlten Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes nach SGB II zuerst von 697,96 Euro auf nur noch 203,29 Euro, obwohl meine Einnahmen aus eigenem Unternehmensbetrieb pro Monat unter 300 Euro liegen. Da ich gegen den Leistungsbescheid Widerspruch einlege, weil meine monatlichen Einnahmen aus Geschäftsbetrieb unter 300 Euro liegen, meine Betriebskosten aber 500 Euro übersteigen, kündigt die Angestellte Frau Koch des Jobcenters Weilburg meine Leistungen zum 1.7.2018 vollständig und entzieht mir ebenso die vom Jobcenter bis dato gezahlten Beiträge zur Renten- und Krankenversicherung. Ein vorgetragener Grund für die Leistungskündigung ist der Vorwand, ich verfügte ja mit meinem Eigentumsanteil am Fabrikgebäude der Zanger OHG über eigenes Finanzkapital in Höhe von ca. 250.000 Euro.

Meine am 15. Oktober 2018 beim Sozialgericht Wiesbaden eingereichte Klage Az.: S 20 AS 1029/18 wurde bis heute nicht bearbeitet. In Folge der Leistungssperre des Jobcenters bin ich gezwungen, eine Nebentätigkeit in Form eines Minijobs in Frankfurt anzunehmen, um meinen Lebensunterhalt zu sichern und die Infrastruktur meines Wohnhauses zu erhalten, was u.A. nur durch absolute Minimierung der Verbrauchskosten für Strom, Wasser und Heizung möglich ist. Dadurch wird der Weiteraufbau meines Unternehmens CID Institut bis heute praktisch lahmgelegt und dies vor dem Hintergrund, dass ich ihm Rahmen meiner Institutstätigkeit in den Jahren 2013 bis 2019 einen Schwerpunkt auf die Aufklärung der Todesumstände der Institutsmäzenin Rosemarie Zanger (+5.11.-11.12.2012) gesetzt hatte.





24.12.2018
Auf der Rückfahrt von Frankfurt nach Weilmünster wurde ich um ca. 17 Uhr trotz weithin sichtbarer Beleuchtung durch ein oszillierendes LED-Licht auf der B 456 bei Dietenhausen von einem PKW touchiert und am linken Ellbogen verletzt. Strafanzeige bei der Polizei Weilburg wurde erstattet (SPH/1515421/2018). Der PKW Typ Volkswagen, der in Richtung Weilburg weiterfuhr, verlor den rechten Aussenspiegel bei der Kollission. Trotz vorhandener Seriennummer auf dem Spiegelschalen-Bruchstück konnte der PKW-Typ nicht ermittelt werden. Die Staatsanwaltschaft Limburg stellte das Ermittlungsverfahren 83 Ujs 46464 am 28.1.2019 ein. Vor meinem Hauseingang tauchen im Zeitraum von Unbekannten weggeworfene schwarze PKW-Plastikbruchstücke auf.





Abb. 4: Seriennummer auf dem Spiegelbruchstück am Unfallort sichergestellt am 18.1.2019






27. Dezember 2018
3 Tage nach dem Attentatsversuch beantrage ich über die Hessische Staatskanzlei und das Justizministerium in Wiesbaden bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt die Wiederaufnahme des von der Staatsanwaltschaft Limburg eingestellten Todesursachenermittlungsverfahrens Rosemarie Zanger 3 Js 15141/12 und erhebe Vorwürfe gegen am 5.11.2012 eingesetzte Beamte, Mitarbeiter des Gesundheitswesen, Familienangehörige sowie das im langjährigen Verfahrensvorlauf besonders beteiligte Amtsgericht Weilburg.

Im Gegenzug wird von Seiten der Justizbehörden Limburg-Weilburg unter Bezugnahme auf einen Schriftwechsel, in dessen Rahmen ich den Justizbehörden sachdienliche Hinweise zur Aufklärung des Hintergrund des Vorganges lieferte, Anklage wegen Beleidigung gegen mich erhoben (40 Ds 6 Js 13123/18). Dabei wird im Frühjahr 2019 ein Verhandlungstermin Anfang 2020 festgesetzt über dessen genaues Datum mich meine Rechtsanwältin nicht exakt informierte, so dass es zu einer versehentlichen Nicht-Teilnahme meiner Person an einer Mitte Januar in Weilburg angesetzten Gerichtsverhandlung kam, was der amtierende Amtsrichter Löw zum Anlass für die Ausstellung eines Strafbefehles nahm. Das Vorgehen des Amtsgerichtes ist vor dem ernsten Hintergrund (Bankraubserie Weilmünster 1997-2000 / Todesursachenermittlungen zum Tod der Zeugen Rolf, Gertrud und Rosemarie Zanger) mehr als peinlich, entspricht aber dem typischen Vorgehen des Amtsrichters Wolfgang Lechner seit 2002 in Form permanenten, administrativen Foul-Spieles.






1.7.2019
Am 1.7.2019 startete eine Serie von Sachbeschädigungen des Pflanzenmarkt-Ausstellungstisches des Botanischen Gartens des CID Institutes begangen durch den früheren Nutzer des meinem Wohnhaus benachbarten Fabrikgeländes Mark Zanger mit Wohnsitz in Weilrod-Emmershausen. Mehrere Strafanzeigen wurden in diesem Zusammenhang und wegen der Folgeereignisse am 2.7., 8.8., 14.10, 15.10, 16.10, erstattet (ST/0746306/2019 u.a.). Im August wurde auf einer Externfläche meines Botanischen Gartens auf der Emmershäuser Hütte vom selben Verursacher eine Topinambur-Pflanzung verwüstet. Der Gesamtsachschaden betrug rund 200 Euro (Tischlerböcke, Sägebock, Pflanztöpfe, Pflanzen, Untersetzer, Flohmarkt-Ausstellungsgegenstände, etc.)

Die Attacken auf den Pflanzen-Ausstellungstisch leben um den Samstag, 13. Juni 2020 erneut auf. Dabei wird der Tisch erneut in den Hauseingang geworfen. An mehreren Tagen werden ausgestellte Weinpflanzen gestohlen. Die Attacken ereigneten sich jeweils parallel im Vorlauf zu Besuchen meiner kolumbiabnischen Lebensgefährtin Sol Montoya.





25.8.2019
Es wurden Spuren eines Einbruches mit Nachschlüsseln in die Kellerräume meines Wohnhauses registriert, wobei offensichtlich dort gelagerte Chemikalienflaschen untersucht um umgestossen wurden.





13.12.2019
Plötzliche starke Wassereinbrüche in mehreren Wohnräumen nach Regenfällen führen zu schweren Wasserschäden an Wänden und Zimmerdecken mit der Folge der Beeinträchtigung der Bewohnbarkeit meiner Aufenthaltsräume im Obergeschoss meines Wohnhauses und machen in den Folgemonaten permanente und finanziell aufwendige Sanierungs- und Reparaturarbeiten notwendig. Da das gesamte Dachpappe-gedeckte Flachdach meines Wohnhauses in den Vorjahren zweifach durch Aufschweissen von Bitumenbahnen repariert worden war, liegt der Verdacht einer gezielten Manipulation an strategisch wichtigen Stellen des Daches in der zweiten Dezemberwoche 2019 nahe. Das Haus ist im Winter 2019/20 nur durch tagtägliches Abpumpen von Dachstauwasser mit überlastendem Arbeitsaufwand zu halten, da ansonsten durch die Wohnraumdecken durchtretende Feuchtigkeit die Räume unbewohnbar macht.

Seit März 2020 mussten langwierige Sanierungsarbeiten zur Überbauung des Flachdaches mit einer Dachschräge eingeleitet werden, deren Kosten bisher bei 1.333 Euro bei ausstehenden Zahlungen von zusätzlich ca. 600 Euro liegen. Für den Abschluss der geplanten Neuüberdachung sind etwa weiter 1000 Euro aufzuwenden, so dass die Reparaturkosten der Dachbeschädigung vom Dezember 2019 ca. bei insgesamt 3000 Euro liegen.

Am 23.3.2020 von mir starke Schaumbildung im Regenstauwasser auf dem Dach registriert die auf den Einsatz von dort gezielt ausgebrachten, bitumentzersetzenden Detergentien hinweist. Das Kreisumweltamt wird um Analyse der Wasserproben gebeten. Die Staatsanwaltschaft stellt das Ermittlungsverfahren 81 Ujs 42026/20 am 27.4.2020 ein.





13.12.2019 
Zeitparallel zum Auftritt der Dachbeschädigung wird bei der Inbetriebnahme des gusseisernen Holzofens in der Diele im Obergeschoss des Wohnhauses registriert, dass am Ansatz des Rauch-Abzugsrohres in der oberen Ofenkammer ein grösserer Riss entstanden war, der provisorisch mit Spezial-Reparaturmaterial abgedichtet werden musste, um Rauchaustritt in den beheizten Wohnraum zu verhindern.

Die nähere Untersuchung des Schadbildes im Ofen im Juli 2020 brachte das Ergebnis, dass die Öffnung nicht Folge von Korrosion war, wie ursprünglich vermutet wurde, sondern offensichtlich gezielt mittels eines Metallschneidgerätes (Flex) durch Absägen einer Halterungsschraube erzeugt worden war. Offensichtlich sollte so nach Ausfall der Öl-Zentralheizung in Folge der Einstellungs-Manipulation durch den Schornsteinfeger im August 2017 nun auch der für die alternative Beheizung der lebenswichtigen Wohnräume notwendige Holzofen ausgeschaltet werden, was mich als Hauseigentümer zum Neukauf eines Ersatzgerätes zu hohen Kosten gezwungen hätte, die ich bei meiner derzeitigen Einkommenssituation nicht hätte tragen können.
 
Die zu erwartende Stillegung des Holzofens „wegen Überalterung“ war vom Schornsteinfeger Denis Knöpp an seinem letzten Besuchstermin im August 2017 prognostiziert worden. Der Ofen war in den Vorjahren bereits einmal durch vermutetes Übersprühen mittels eines Oxidationsmittels beschädigt worden, konnte aber anschliessend aufwendig saniert werden. Auch innerhalb der Brennkammer des Ofens sind auf einen früheren Zeitraum datiernde Spuren eines Eingriffes mit einem Metallschneidgerät erkennbar.

Die registrierte Manipulation am Ofen kann nur duch hausfremde Personen verursacht worden sein, welche dazu mit Nachschlüsseln für Haustüre und Dielentüre während meiner Abwesenheit in Frankfurt zwischen dem 6. und 12.12.2019 in mein Wohnhaus eingebrochen sein müssten. Ein Zusammenhang mit der etwa zeitgleich erzeugten Beschädigung der Bitumendachbahnen des Flachdaches ist somit wahrscheinlich.




Abb. 5: Mit Metallschneidgerät am Abzugsrohr-Ansatz in der oberen Brennkammer des Holzofens erzeugter Schaden



   

 
Zeitparallel






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