Montag, 20. Juli 2020

2020-07-20 Beschwerdeschreiben an die Staatsanwaltschaft Limburg mit Strafanzeige-Inhalten und Belegen

Staatsanwaltschaft Limburg
Staatsschutz
Walderdorffstrasse 14
65549 LIMBURG Lahn



Beschwerde


Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit erhebe ich Allgemeine Beschwerde gegen unerträgliche und nicht längere tolerierbare Zustände im Verwaltungsapparat des Landkreises Limburg-Weilburg und seinem weiteren Umfeld umnd erstatte Strafanzeige wegen Verdacht auf mehrfachen Wohnungseinbruch mit Nachschlüsseln in mein Wohnhaus, Sachbeschädigung, Manipulation von Verbrauchsmessgeräten, Abrechnungsbetrug, systematische Konstruktion unlauterer Geldforderungen zur absichtlichen, gezielten, individuellen Störung und wirtschaftlichen Schädigung meiner Person und meines Unternehmensaufbaues.

Zweck und Hintergrund der offensichtlich generalstabsmässig geplanten Aktivitäten war vermutlich der Versuch der unlauteren Inbesitznahme des im Jahr 1969 von der Unternehmerfamilie Karl Zanger gegründeten und von mir mitverwalteten Firmen- und Wohnhaus-Anwesens in der Nassauer Strasse 23a.

Charakter und Koordination des Vorgehens gegen meine Person und mein Unternehmen CID Institut deuten darauf hin, dass neben Verwaltungskreisen in Weilmünster, Weilburg und Limburg und entfernten Verwandtschaftskreisen in Weilrod-Emmwershausen auch mindestens ein Unternehmen beteiligt ist, das auf die professionelle Ausschaltung von Zielpersonen spezialisiert ist. Ich zeige in diesem Zusammenhang einen Tötungsversuch am 24.12.2018 an.
Die von mir im Folgenden vorgetragenen Attacken zielen insbesondere auf die vitale Funktionsstruktur meines Wohnhauses und beinhalten Manipulationen und Beschädigungen für die Bewohnbarkeit meines Hauses elementar wichtiger Bestandteile wie Heizungsanlage, Wasser- und Stromversorgung und Dachkonstruktion sowie Manipulation von Verbrauchsmengenzählgeräten mit dem Ziel, mich durch überhöhte Wasser- und Stromrechnungen finanziell zu schädigen bzw. mein Haus technisch unbewohnbar zu machen.

Desweiteren registriere ich mich existenziell schädigende Attacken gegen meine Einkommenserwirtschaftung durch eine Nebentätigkeit (Minijob) als Fahrradkurier in Frankfurt. Diese fokussieren insbesondere auf die Störung der Verwendung von Mobilkommunikationsgeräten welche von mir unbekannter Seite offensichtlich gezielt interveniert, manipuliert und ausgeschaltet werden können, was sowohl zu Einkommensverlusten als auch zu Sachschäden an mittlerweile 4 Smartphones seit Mai 2019 geführt hat.

Von privater Seite registriere ich aus dem entfernten familiären Umfeld gezielte Attacken und Sachbeschädigungen auf den Aufbau meines Unternehmensbestandteiles Botanischer Garten, insbesondere einen Pflanzenmarkt-Ausstellungstisch am Eingang meines Wohnhauses der im Zeitraum Juli 2019 bis Juni 2020 mehr als ein Dutzend Mal zerstört wurde.

Am 24.12.2018 kam es gegen 17 Uhr desweiteren zu einer gezielten Rammung durch einen PKW auf einer Fahrradfahrt von Grävenwiesbach nach Weilmünster, die ich leicht verletzt überstand. Am 12.06.2020 kam es bei einer Fahrradkurier-Auslieferungsfahrt in Frankfurt erneut in kurzen Abständen zu 2 Beinahe-Zusammenstössen mit PKW wobei ich hier darauf hinweise, dass über die von mir für meine Berufstätigkeit verwendete App „Scoober“ der Standort meines Smartphones und seine Bewegungen punktgenau mitverfolgt und vorausberechnet werden können.



Zur näheren Identifikation der Akteuere stelle ich folgende Ereignischronologie zusammen :

28.8.2017
Durch den Bezirksschornsteinfeger Denis Knöpp wird während eines Kontrolltermines die Einstellung des Brenners meiner Zentralheizung so manipuliert, dass diese nach nur rund 40 Betriebstagen im Mai 2018 vollständig ausfällt. Wegen der parallelen, drastisch überhöhten Zahlungsforderungen des Schornsteinfegers wird von mir bei der Gemeindeverwaltung Weilmünster Beschwerde eingelegt.

Abb. 1 : Schadbild am Zentralheizungsbrenner nach nur ca. 40 Betriebstagen im Mai 2018.
An der Brennerdüse hat sie eine ungewöhnliche Russkruste gebildet, welche die Abschaltung der Heizung zur Folge hatte. Da sich die Russkruste nach wenigen Betriebsstunden neu bildete musste die Heizung seither stillgelegt bleiben. Ursache ist die Fehleinstellung des Brenners nach De-Regulation durch den Schornsteinfeger im August 2017.


Januar 2018
Mit der Gemeindeverwaltung beginnt eine längere Korrespondenz wegen von mir registrierter Fehlmessungen des Funkwasserzählers vom Typ Sensus iPerl. Grund war der Anstieg des gemessenen Wasserverbrauches meines Ein-Personen-Haushaltes mit Minimalverbrauch in den Vorjahren seit Einbau des Zählers von ca. 16 auf zuletzt 30 cbm / Jahr. In von mir durchgeführten, exakten Messreihen mit kontrollierten Entnahmemengen stellte ich fest, dass der vorher registrierte Zählerstand auch im vollkommen abgeschalteten Zustand ohne Wasserdurchfluss spontan um 1-3 Liter zu oder abnimmt. Bei Haushaltsgeräten mit fester Entnahmemenge (Waschmaschine mit Werksverbrauchsangabe 43 Liter/Waschgang) kam es zu vom iPerl gemessenen Mehrentnahmen von bis zu 10 Litern. Bei einer Badewannenbefüllung mit gemessenen ca. 100 Litern wurde ein Mehrverbrauch von über 30 Litern registriert. Bei Trinkwasser-Kleinmengenentnahmen (1-20 Liter) kam es zu relativ regelmässigen Messdifferenzen von 1-3 Litern.

Anfang März 2020 kam es in Folge eines vermuteten Einbruches mit Nachschlüsseln in die Kellerräume meines Wohnhauses zu einem schweren Dichtungsschaden am Wasseranschluss der Waschmaschine. In Folge des Dichtungssschadens gehen pro Waschgang ca. 10-15 Liter Wasser vor Zuleitung zur Waschmaschine verloren. Meinerseits besteht Verdacht auf gezielte Manipulation des Wasserhahnes vor dem Hintergrund der Nachweisführung des Messfehlers des Sensus iPerl, da nun bei Kontrollmessungen der Wasserverlust auf die Undichtigkeit am Zuleitungssystem zur Waschmaschine zurückgeführt werden könnte. Der Wasserhahn wurde offensichtlich gezielt durch übermässiges Zudrehen mit Folge der Zerquetschung der Kopfdichtung beschädigt.

Die vermutete Messdaten-Manipulation per Funk oder per Internet durch Hacker wurde im Auschlussverfahren von mir durch permanentes Abschalten des Zählers und kontrollierte Mengenentnahmen mit Dauer-Messwertregistrierung untersucht. Desweiteren besteht der Verdacht einer Messdatenmanipulation über den Computer des Abrechnungssystemes in der Hauptabteilung der Gemeindeverwaltung oder die Existenz eines im iPerl eingebauten Fehlerprogrammes (Algorhthmus), das nach dem Zufallsprinzip bei hohem Durchlauf spontan Messwerte erzeugt, die über der tatsächlichen Trinkwasserentnahmemenge liegen.


Abb. 2: Ab Anfang März 2020 plötzlich schwer beschädigter Wasserhahn der Waschmaschinen-Wasserzuleitung. Der Hahn ist fest in die Verkachelung der Wand eingefügt und nur mit grossem Aufwand auswechselbar. Der Wasserhahn wurde offensichtlich gezielt durch übermässiges Zudrehen mit Folge der Zerquetschung der Kopfdichtung beschädigt.




14. April 2018
Per SMS kündigt der zweite Anteilseigner am Fabrikgebäude und Grundstück der Zanger OHG in Weilmünster an, dass er die Absicht hat, mich um meinen ½ Eigentumsanteil am Fabrikgebäude, welches er zu verkaufen beabsichtigt, zu prellen. In der SMS fordert er mich dazu betrügerisch auf, den Grundbucheintrag, welcher meinen Eigentumsanspruch verbrieft, löschen zu lassen, damit er das Grundstück verkaufen könne. Im selben Kontext kündigt er aber auch an, dass er mir bei einer Vermietung des Gebäudes meinen Anteil verweigern wolle. Da der Verkaufspreis mit 90.000 Euro weit unter dem tatsächlichen Wert des Anwesens von ca. 500.000 Euro liegt, verweigere ich meine Zustimmung.

Abb. 3. Kopie der SMS von Mark Zanger vom 24.4.2018 gesendet von 0176 – 10 43 28 26 um 19.03 an mein Mobilfunktelefon 0152 – 10 84 20 87



28. März 2018
In Folge meiner Weigerung, dem Verkauf des von mir anteilig gehaltenen Fabrikgebäudes zu dem für mich sehr unvorteilhaften Anteilspreis von nur 45.000 Euro zuzustimmen, reduziert das Jobcenter Limburg Weilburg in seinem Leistungsbescheid die bisher an mich gezahlten Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes nach SGB II zuerst von 697,96 Euro auf nur noch 203,29 Euro, obwohl meine Einnahmen aus eigenem Unternehmensbetrieb pro Monat unter 300 Euro liegen. Da ich gegen den Leistungsbescheid Widerspruch einlege, weil meine monatlichen Einnahmen aus Geschäftsbetrieb unter 300 Euro liegen, meine Betriebskosten aber 500 Euro übersteigen, kündigt die Angestellte Frau Koch des Jobcenters Weilburg meine Leistungen zum 1.7.2018 vollständig und entzieht mir ebenso die vom Jobcenter bis dato gezahlten Beiträge zur Renten- und Krankenversicherung. Ein vorgetragener Grund für die Leistungskündigung ist der Vorwand, ich verfügte ja mit meinem Eigentumsanteil am Fabrikgebäude der Zanger OHG über eigenes Finanzkapital in Höhe von ca. 250.000 Euro.

Meine am 15. Oktober 2018 beim Sozialgericht Wiesbaden eingereichte Klage Az.: S 20 AS 1029/18 wurde bis heute nicht bearbeitet. In Folge der Leistungssperre des Jobcenters bin ich gezwungen, eine Nebentätigkeit in Form eines Minijobs in Frankfurt anzunehmen, um meinen Lebensunterhalt zu sichern und die Infrastruktur meines Wohnhauses zu erhalten, was u.A. nur durch absolute Minimierung der Verbrauchskosten für Strom, Wasser und Heizung möglich ist. Dadurch wird der Weiteraufbau meines Unternehmens CID Institut bis heute praktisch lahmgelegt und dies vor dem Hintergrund, dass ich ihm Rahmen meiner Institutstätigkeit in den Jahren 2013 bis 2019 einen Schwerpunkt auf die Aufklärung der Todesumstände der Institutsmäzenin Rosemarie Zanger (+5.11.-11.12.2012) gesetzt hatte.





24.12.2018
Auf der Rückfahrt von Frankfurt nach Weilmünster wurde ich um ca. 17 Uhr trotz weithin sichtbarer Beleuchtung durch ein oszillierendes LED-Licht auf der B 456 bei Dietenhausen von einem PKW touchiert und am linken Ellbogen verletzt. Strafanzeige bei der Polizei Weilburg wurde erstattet (SPH/1515421/2018). Der PKW Typ Volkswagen, der in Richtung Weilburg weiterfuhr, verlor den rechten Aussenspiegel bei der Kollission. Trotz vorhandener Seriennummer auf dem Spiegelschalen-Bruchstück konnte der PKW-Typ nicht ermittelt werden. Die Staatsanwaltschaft Limburg stellte das Ermittlungsverfahren 83 Ujs 46464 am 28.1.2019 ein. Vor meinem Hauseingang tauchen im Zeitraum von Unbekannten weggeworfene schwarze PKW-Plastikbruchstücke auf.





Abb. 4: Seriennummer auf dem Spiegelbruchstück am Unfallort sichergestellt am 18.1.2019






27. Dezember 2018
3 Tage nach dem Attentatsversuch beantrage ich über die Hessische Staatskanzlei und das Justizministerium in Wiesbaden bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt die Wiederaufnahme des von der Staatsanwaltschaft Limburg eingestellten Todesursachenermittlungsverfahrens Rosemarie Zanger 3 Js 15141/12 und erhebe Vorwürfe gegen am 5.11.2012 eingesetzte Beamte, Mitarbeiter des Gesundheitswesen, Familienangehörige sowie das im langjährigen Verfahrensvorlauf besonders beteiligte Amtsgericht Weilburg.

Im Gegenzug wird von Seiten der Justizbehörden Limburg-Weilburg unter Bezugnahme auf einen Schriftwechsel, in dessen Rahmen ich den Justizbehörden sachdienliche Hinweise zur Aufklärung des Hintergrund des Vorganges lieferte, Anklage wegen Beleidigung gegen mich erhoben (40 Ds 6 Js 13123/18). Dabei wird im Frühjahr 2019 ein Verhandlungstermin Anfang 2020 festgesetzt über dessen genaues Datum mich meine Rechtsanwältin nicht exakt informierte, so dass es zu einer versehentlichen Nicht-Teilnahme meiner Person an einer Mitte Januar in Weilburg angesetzten Gerichtsverhandlung kam, was der amtierende Amtsrichter Löw zum Anlass für die Ausstellung eines Strafbefehles nahm. Das Vorgehen des Amtsgerichtes ist vor dem ernsten Hintergrund (Bankraubserie Weilmünster 1997-2000 / Todesursachenermittlungen zum Tod der Zeugen Rolf, Gertrud und Rosemarie Zanger) mehr als peinlich, entspricht aber dem typischen Vorgehen des Amtsrichters Wolfgang Lechner seit 2002 in Form permanenten, administrativen Foul-Spieles.






1.7.2019
Am 1.7.2019 startete eine Serie von Sachbeschädigungen des Pflanzenmarkt-Ausstellungstisches des Botanischen Gartens des CID Institutes begangen durch den früheren Nutzer des meinem Wohnhaus benachbarten Fabrikgeländes Mark Zanger mit Wohnsitz in Weilrod-Emmershausen. Mehrere Strafanzeigen wurden in diesem Zusammenhang und wegen der Folgeereignisse am 2.7., 8.8., 14.10, 15.10, 16.10, erstattet (ST/0746306/2019 u.a.). Im August wurde auf einer Externfläche meines Botanischen Gartens auf der Emmershäuser Hütte vom selben Verursacher eine Topinambur-Pflanzung verwüstet. Der Gesamtsachschaden betrug rund 200 Euro (Tischlerböcke, Sägebock, Pflanztöpfe, Pflanzen, Untersetzer, Flohmarkt-Ausstellungsgegenstände, etc.)

Die Attacken auf den Pflanzen-Ausstellungstisch leben um den Samstag, 13. Juni 2020 erneut auf. Dabei wird der Tisch erneut in den Hauseingang geworfen. An mehreren Tagen werden ausgestellte Weinpflanzen gestohlen. Die Attacken ereigneten sich jeweils parallel im Vorlauf zu Besuchen meiner kolumbiabnischen Lebensgefährtin Sol Montoya.





25.8.2019
Es wurden Spuren eines Einbruches mit Nachschlüsseln in die Kellerräume meines Wohnhauses registriert, wobei offensichtlich dort gelagerte Chemikalienflaschen untersucht um umgestossen wurden.





13.12.2019
Plötzliche starke Wassereinbrüche in mehreren Wohnräumen nach Regenfällen führen zu schweren Wasserschäden an Wänden und Zimmerdecken mit der Folge der Beeinträchtigung der Bewohnbarkeit meiner Aufenthaltsräume im Obergeschoss meines Wohnhauses und machen in den Folgemonaten permanente und finanziell aufwendige Sanierungs- und Reparaturarbeiten notwendig. Da das gesamte Dachpappe-gedeckte Flachdach meines Wohnhauses in den Vorjahren zweifach durch Aufschweissen von Bitumenbahnen repariert worden war, liegt der Verdacht einer gezielten Manipulation an strategisch wichtigen Stellen des Daches in der zweiten Dezemberwoche 2019 nahe. Das Haus ist im Winter 2019/20 nur durch tagtägliches Abpumpen von Dachstauwasser mit überlastendem Arbeitsaufwand zu halten, da ansonsten durch die Wohnraumdecken durchtretende Feuchtigkeit die Räume unbewohnbar macht.

Seit März 2020 mussten langwierige Sanierungsarbeiten zur Überbauung des Flachdaches mit einer Dachschräge eingeleitet werden, deren Kosten bisher bei 1.333 Euro bei ausstehenden Zahlungen von zusätzlich ca. 600 Euro liegen. Für den Abschluss der geplanten Neuüberdachung sind etwa weiter 1000 Euro aufzuwenden, so dass die Reparaturkosten der Dachbeschädigung vom Dezember 2019 ca. bei insgesamt 3000 Euro liegen.

Am 23.3.2020 von mir starke Schaumbildung im Regenstauwasser auf dem Dach registriert die auf den Einsatz von dort gezielt ausgebrachten, bitumentzersetzenden Detergentien hinweist. Das Kreisumweltamt wird um Analyse der Wasserproben gebeten. Die Staatsanwaltschaft stellt das Ermittlungsverfahren 81 Ujs 42026/20 am 27.4.2020 ein.





13.12.2019 
Zeitparallel zum Auftritt der Dachbeschädigung wird bei der Inbetriebnahme des gusseisernen Holzofens in der Diele im Obergeschoss des Wohnhauses registriert, dass am Ansatz des Rauch-Abzugsrohres in der oberen Ofenkammer ein grösserer Riss entstanden war, der provisorisch mit Spezial-Reparaturmaterial abgedichtet werden musste, um Rauchaustritt in den beheizten Wohnraum zu verhindern.

Die nähere Untersuchung des Schadbildes im Ofen im Juli 2020 brachte das Ergebnis, dass die Öffnung nicht Folge von Korrosion war, wie ursprünglich vermutet wurde, sondern offensichtlich gezielt mittels eines Metallschneidgerätes (Flex) durch Absägen einer Halterungsschraube erzeugt worden war. Offensichtlich sollte so nach Ausfall der Öl-Zentralheizung in Folge der Einstellungs-Manipulation durch den Schornsteinfeger im August 2017 nun auch der für die alternative Beheizung der lebenswichtigen Wohnräume notwendige Holzofen ausgeschaltet werden, was mich als Hauseigentümer zum Neukauf eines Ersatzgerätes zu hohen Kosten gezwungen hätte, die ich bei meiner derzeitigen Einkommenssituation nicht hätte tragen können.
 
Die zu erwartende Stillegung des Holzofens „wegen Überalterung“ war vom Schornsteinfeger Denis Knöpp an seinem letzten Besuchstermin im August 2017 prognostiziert worden. Der Ofen war in den Vorjahren bereits einmal durch vermutetes Übersprühen mittels eines Oxidationsmittels beschädigt worden, konnte aber anschliessend aufwendig saniert werden. Auch innerhalb der Brennkammer des Ofens sind auf einen früheren Zeitraum datiernde Spuren eines Eingriffes mit einem Metallschneidgerät erkennbar.

Die registrierte Manipulation am Ofen kann nur duch hausfremde Personen verursacht worden sein, welche dazu mit Nachschlüsseln für Haustüre und Dielentüre während meiner Abwesenheit in Frankfurt zwischen dem 6. und 12.12.2019 in mein Wohnhaus eingebrochen sein müssten. Ein Zusammenhang mit der etwa zeitgleich erzeugten Beschädigung der Bitumendachbahnen des Flachdaches ist somit wahrscheinlich.




Abb. 5: Mit Metallschneidgerät am Abzugsrohr-Ansatz in der oberen Brennkammer des Holzofens erzeugter Schaden



   

 
Zeitparallel






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