Staatsanwaltschaft
Limburg
Staatsschutz
Walderdorffstrasse
14
65549
LIMBURG Lahn
Beschwerde
Sehr
geehrte Damen und Herren,
hiermit
erhebe ich Allgemeine Beschwerde gegen unerträgliche und nicht
längere tolerierbare Zustände im Verwaltungsapparat des Landkreises
Limburg-Weilburg und seinem weiteren Umfeld umnd erstatte
Strafanzeige wegen Verdacht auf mehrfachen Wohnungseinbruch mit
Nachschlüsseln in mein Wohnhaus, Sachbeschädigung, Manipulation von
Verbrauchsmessgeräten, Abrechnungsbetrug, systematische Konstruktion
unlauterer Geldforderungen zur absichtlichen, gezielten,
individuellen Störung und wirtschaftlichen Schädigung meiner Person
und meines Unternehmensaufbaues.
Zweck
und Hintergrund der offensichtlich generalstabsmässig geplanten
Aktivitäten war vermutlich der Versuch der unlauteren Inbesitznahme
des im Jahr 1969 von der Unternehmerfamilie Karl Zanger gegründeten
und von mir mitverwalteten Firmen- und Wohnhaus-Anwesens in der
Nassauer Strasse 23a.
Charakter
und Koordination des Vorgehens gegen meine Person und mein
Unternehmen CID Institut deuten darauf hin, dass neben
Verwaltungskreisen in Weilmünster, Weilburg und Limburg und
entfernten Verwandtschaftskreisen in Weilrod-Emmwershausen auch
mindestens ein Unternehmen beteiligt ist, das auf die professionelle
Ausschaltung von Zielpersonen spezialisiert ist. Ich zeige in diesem
Zusammenhang einen Tötungsversuch am 24.12.2018 an.
Die
von mir im Folgenden vorgetragenen Attacken zielen insbesondere auf
die vitale Funktionsstruktur meines Wohnhauses und beinhalten
Manipulationen und Beschädigungen für die Bewohnbarkeit meines
Hauses elementar wichtiger Bestandteile wie Heizungsanlage, Wasser-
und Stromversorgung und Dachkonstruktion sowie Manipulation von
Verbrauchsmengenzählgeräten mit dem Ziel, mich durch überhöhte
Wasser- und Stromrechnungen finanziell zu schädigen bzw. mein Haus
technisch unbewohnbar zu machen.
Desweiteren
registriere ich mich existenziell schädigende Attacken gegen meine
Einkommenserwirtschaftung durch eine Nebentätigkeit (Minijob) als
Fahrradkurier in Frankfurt. Diese fokussieren insbesondere auf die
Störung der Verwendung von Mobilkommunikationsgeräten welche von
mir unbekannter Seite offensichtlich gezielt interveniert,
manipuliert und ausgeschaltet werden können, was sowohl zu
Einkommensverlusten als auch zu Sachschäden an mittlerweile 4
Smartphones seit Mai 2019 geführt hat.
Von
privater Seite registriere ich aus dem entfernten familiären Umfeld
gezielte Attacken und Sachbeschädigungen auf den Aufbau meines
Unternehmensbestandteiles Botanischer Garten, insbesondere einen
Pflanzenmarkt-Ausstellungstisch am Eingang meines Wohnhauses der im
Zeitraum Juli 2019 bis Juni 2020 mehr als ein Dutzend Mal zerstört
wurde.
Am
24.12.2018 kam es gegen 17 Uhr desweiteren zu einer gezielten Rammung
durch einen PKW auf einer Fahrradfahrt von Grävenwiesbach nach
Weilmünster, die ich leicht verletzt überstand. Am 12.06.2020 kam
es bei einer Fahrradkurier-Auslieferungsfahrt in Frankfurt erneut in
kurzen Abständen zu 2 Beinahe-Zusammenstössen mit PKW wobei ich
hier darauf hinweise, dass über die von mir für meine
Berufstätigkeit verwendete App „Scoober“ der Standort meines
Smartphones und seine Bewegungen punktgenau mitverfolgt und
vorausberechnet werden können.
Zur
näheren Identifikation der Akteuere stelle ich folgende
Ereignischronologie zusammen :
28.8.2017
Durch
den Bezirksschornsteinfeger Denis Knöpp wird während eines
Kontrolltermines die Einstellung des Brenners meiner Zentralheizung
so manipuliert, dass diese nach nur rund 40 Betriebstagen im Mai 2018
vollständig ausfällt. Wegen der parallelen, drastisch überhöhten
Zahlungsforderungen des Schornsteinfegers wird von mir bei der
Gemeindeverwaltung Weilmünster Beschwerde eingelegt.
An
der Brennerdüse hat sie eine ungewöhnliche Russkruste gebildet,
welche die Abschaltung der Heizung zur Folge hatte. Da sich die
Russkruste nach wenigen Betriebsstunden neu bildete musste die
Heizung seither stillgelegt bleiben. Ursache ist die Fehleinstellung
des Brenners nach De-Regulation durch den Schornsteinfeger im August
2017.
Januar
2018
Mit
der Gemeindeverwaltung beginnt eine längere Korrespondenz wegen von
mir registrierter Fehlmessungen des Funkwasserzählers vom Typ Sensus
iPerl. Grund war der Anstieg des gemessenen Wasserverbrauches meines
Ein-Personen-Haushaltes mit Minimalverbrauch in den Vorjahren seit
Einbau des Zählers von ca. 16 auf zuletzt 30 cbm / Jahr. In von mir
durchgeführten, exakten Messreihen mit kontrollierten Entnahmemengen
stellte ich fest, dass der vorher registrierte Zählerstand auch im
vollkommen abgeschalteten Zustand ohne Wasserdurchfluss spontan um
1-3 Liter zu oder abnimmt. Bei Haushaltsgeräten mit fester
Entnahmemenge (Waschmaschine mit Werksverbrauchsangabe 43
Liter/Waschgang) kam es zu vom iPerl gemessenen Mehrentnahmen von bis
zu 10 Litern. Bei einer Badewannenbefüllung mit gemessenen ca. 100
Litern wurde ein Mehrverbrauch von über 30 Litern registriert. Bei
Trinkwasser-Kleinmengenentnahmen (1-20 Liter) kam es zu relativ
regelmässigen Messdifferenzen von 1-3 Litern.
Anfang
März 2020 kam es in Folge eines vermuteten Einbruches mit
Nachschlüsseln in die Kellerräume meines Wohnhauses zu einem
schweren Dichtungsschaden am Wasseranschluss der Waschmaschine. In
Folge des Dichtungssschadens gehen pro Waschgang ca. 10-15 Liter
Wasser vor Zuleitung zur Waschmaschine verloren. Meinerseits besteht
Verdacht auf gezielte Manipulation des Wasserhahnes vor dem
Hintergrund der Nachweisführung des Messfehlers des Sensus iPerl, da
nun bei Kontrollmessungen der Wasserverlust auf die Undichtigkeit am
Zuleitungssystem zur Waschmaschine zurückgeführt werden könnte.
Der Wasserhahn wurde offensichtlich gezielt durch übermässiges
Zudrehen mit Folge der Zerquetschung der Kopfdichtung beschädigt.
Die
vermutete Messdaten-Manipulation per Funk oder per Internet durch
Hacker wurde im Auschlussverfahren von mir durch permanentes
Abschalten des Zählers und kontrollierte Mengenentnahmen mit
Dauer-Messwertregistrierung untersucht. Desweiteren besteht der
Verdacht einer Messdatenmanipulation über den Computer des
Abrechnungssystemes in der Hauptabteilung der Gemeindeverwaltung oder
die Existenz eines im iPerl eingebauten Fehlerprogrammes
(Algorhthmus), das nach dem Zufallsprinzip bei hohem Durchlauf
spontan Messwerte erzeugt, die über der tatsächlichen
Trinkwasserentnahmemenge liegen.
Abb.
2: Ab Anfang März 2020 plötzlich schwer beschädigter Wasserhahn
der Waschmaschinen-Wasserzuleitung. Der Hahn ist fest in die
Verkachelung der Wand eingefügt und nur mit grossem Aufwand
auswechselbar. Der Wasserhahn wurde offensichtlich gezielt durch
übermässiges Zudrehen mit Folge der Zerquetschung der Kopfdichtung
beschädigt.
14.
April 2018
Per
SMS kündigt der zweite Anteilseigner am Fabrikgebäude und
Grundstück der Zanger OHG in Weilmünster an, dass er die Absicht
hat, mich um meinen ½ Eigentumsanteil am Fabrikgebäude, welches er
zu verkaufen beabsichtigt, zu prellen. In der SMS fordert er mich
dazu betrügerisch auf, den Grundbucheintrag, welcher meinen
Eigentumsanspruch verbrieft, löschen zu lassen, damit er das
Grundstück verkaufen könne. Im selben Kontext kündigt er aber auch
an, dass er mir bei einer Vermietung des Gebäudes meinen Anteil
verweigern wolle. Da der Verkaufspreis mit 90.000 Euro weit unter dem
tatsächlichen Wert des Anwesens von ca. 500.000 Euro liegt,
verweigere ich meine Zustimmung.
Abb.
3. Kopie der SMS von Mark Zanger vom 24.4.2018 gesendet von 0176 –
10 43 28 26 um 19.03 an mein Mobilfunktelefon 0152 – 10 84 20 87
28.
März 2018
In
Folge meiner Weigerung, dem Verkauf des von mir anteilig gehaltenen
Fabrikgebäudes zu dem für mich sehr unvorteilhaften Anteilspreis
von nur 45.000 Euro zuzustimmen, reduziert das Jobcenter Limburg
Weilburg in seinem Leistungsbescheid die bisher an mich gezahlten
Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes nach SGB II zuerst von
697,96 Euro auf nur noch 203,29 Euro, obwohl meine Einnahmen aus
eigenem Unternehmensbetrieb pro Monat unter 300 Euro liegen. Da ich
gegen den Leistungsbescheid Widerspruch einlege, weil meine
monatlichen Einnahmen aus Geschäftsbetrieb unter 300 Euro liegen,
meine Betriebskosten aber 500 Euro übersteigen, kündigt die
Angestellte Frau Koch des Jobcenters Weilburg meine Leistungen zum
1.7.2018 vollständig und entzieht mir ebenso die vom Jobcenter bis
dato gezahlten Beiträge zur Renten- und Krankenversicherung. Ein
vorgetragener Grund für die Leistungskündigung ist der Vorwand, ich
verfügte ja mit meinem Eigentumsanteil am Fabrikgebäude der Zanger
OHG über eigenes Finanzkapital in Höhe von ca. 250.000 Euro.
Meine
am 15. Oktober 2018 beim Sozialgericht Wiesbaden eingereichte Klage
Az.: S 20 AS 1029/18 wurde bis heute nicht bearbeitet. In Folge der
Leistungssperre des Jobcenters bin ich gezwungen, eine Nebentätigkeit
in Form eines Minijobs in Frankfurt anzunehmen, um meinen
Lebensunterhalt zu sichern und die Infrastruktur meines Wohnhauses zu
erhalten, was u.A. nur durch absolute Minimierung der
Verbrauchskosten für Strom, Wasser und Heizung möglich ist.
Dadurch wird der Weiteraufbau meines Unternehmens CID Institut bis
heute praktisch lahmgelegt und dies vor dem Hintergrund, dass ich ihm
Rahmen meiner Institutstätigkeit in den Jahren 2013 bis 2019 einen
Schwerpunkt auf die Aufklärung der Todesumstände der
Institutsmäzenin Rosemarie Zanger (+5.11.-11.12.2012) gesetzt hatte.
24.12.2018
Auf
der Rückfahrt von Frankfurt nach Weilmünster wurde ich um ca. 17
Uhr trotz weithin sichtbarer Beleuchtung durch ein oszillierendes
LED-Licht auf der B 456 bei Dietenhausen von einem PKW touchiert und
am linken Ellbogen verletzt. Strafanzeige bei der Polizei Weilburg
wurde erstattet (SPH/1515421/2018). Der PKW Typ Volkswagen, der in
Richtung Weilburg weiterfuhr, verlor den rechten Aussenspiegel bei
der Kollission. Trotz vorhandener Seriennummer auf dem
Spiegelschalen-Bruchstück konnte der PKW-Typ nicht ermittelt werden.
Die Staatsanwaltschaft Limburg stellte das Ermittlungsverfahren 83
Ujs 46464 am 28.1.2019 ein. Vor meinem Hauseingang tauchen im
Zeitraum von Unbekannten weggeworfene schwarze
PKW-Plastikbruchstücke auf.
27.
Dezember 2018
3
Tage nach dem Attentatsversuch beantrage ich über die Hessische
Staatskanzlei und das Justizministerium in Wiesbaden bei der
Staatsanwaltschaft Frankfurt die Wiederaufnahme des von der
Staatsanwaltschaft Limburg eingestellten
Todesursachenermittlungsverfahrens Rosemarie Zanger 3 Js 15141/12
und erhebe Vorwürfe gegen am 5.11.2012 eingesetzte Beamte,
Mitarbeiter des Gesundheitswesen, Familienangehörige sowie das im
langjährigen Verfahrensvorlauf besonders beteiligte Amtsgericht
Weilburg.
Im
Gegenzug wird von Seiten der Justizbehörden Limburg-Weilburg unter
Bezugnahme auf einen Schriftwechsel, in dessen Rahmen ich den
Justizbehörden sachdienliche Hinweise zur Aufklärung des
Hintergrund des Vorganges lieferte, Anklage wegen Beleidigung gegen
mich erhoben (40 Ds 6 Js 13123/18). Dabei wird im Frühjahr 2019 ein
Verhandlungstermin Anfang 2020 festgesetzt über dessen genaues Datum
mich meine Rechtsanwältin nicht exakt informierte, so dass es zu
einer versehentlichen Nicht-Teilnahme meiner Person an einer Mitte
Januar in Weilburg angesetzten Gerichtsverhandlung kam, was der
amtierende Amtsrichter Löw zum Anlass für die Ausstellung eines
Strafbefehles nahm. Das Vorgehen des Amtsgerichtes ist vor dem
ernsten Hintergrund (Bankraubserie Weilmünster 1997-2000 /
Todesursachenermittlungen zum Tod der Zeugen Rolf, Gertrud und
Rosemarie Zanger) mehr als peinlich, entspricht aber dem typischen
Vorgehen des Amtsrichters Wolfgang Lechner seit 2002 in Form permanenten, administrativen
Foul-Spieles.
1.7.2019
Am
1.7.2019 startete eine Serie von Sachbeschädigungen des
Pflanzenmarkt-Ausstellungstisches des Botanischen Gartens des CID
Institutes begangen durch den früheren Nutzer des meinem Wohnhaus
benachbarten Fabrikgeländes Mark Zanger mit Wohnsitz in
Weilrod-Emmershausen. Mehrere Strafanzeigen wurden in diesem
Zusammenhang und wegen der Folgeereignisse am 2.7., 8.8., 14.10,
15.10, 16.10, erstattet (ST/0746306/2019 u.a.). Im August wurde auf
einer Externfläche meines Botanischen Gartens auf der Emmershäuser
Hütte vom selben Verursacher eine Topinambur-Pflanzung verwüstet.
Der Gesamtsachschaden betrug rund 200 Euro (Tischlerböcke,
Sägebock, Pflanztöpfe, Pflanzen, Untersetzer,
Flohmarkt-Ausstellungsgegenstände, etc.)
Die
Attacken auf den Pflanzen-Ausstellungstisch leben um den Samstag, 13.
Juni 2020 erneut auf. Dabei wird der Tisch erneut in den Hauseingang
geworfen. An mehreren Tagen werden ausgestellte Weinpflanzen
gestohlen. Die Attacken ereigneten sich jeweils parallel im Vorlauf
zu Besuchen meiner kolumbiabnischen Lebensgefährtin Sol Montoya.
25.8.2019
Es
wurden Spuren eines Einbruches mit Nachschlüsseln in die Kellerräume
meines Wohnhauses registriert, wobei offensichtlich dort gelagerte
Chemikalienflaschen untersucht um umgestossen wurden.
13.12.2019
Plötzliche
starke Wassereinbrüche in mehreren Wohnräumen nach Regenfällen
führen zu schweren Wasserschäden an Wänden und Zimmerdecken mit
der Folge der Beeinträchtigung der Bewohnbarkeit meiner
Aufenthaltsräume im Obergeschoss meines Wohnhauses und machen in den
Folgemonaten permanente und finanziell aufwendige Sanierungs- und
Reparaturarbeiten notwendig. Da das gesamte Dachpappe-gedeckte
Flachdach meines Wohnhauses in den Vorjahren zweifach durch
Aufschweissen von Bitumenbahnen repariert worden war, liegt der
Verdacht einer gezielten Manipulation an strategisch wichtigen
Stellen des Daches in der zweiten Dezemberwoche 2019 nahe. Das
Haus ist im Winter 2019/20 nur durch tagtägliches Abpumpen von
Dachstauwasser mit überlastendem Arbeitsaufwand zu halten, da
ansonsten durch die Wohnraumdecken durchtretende Feuchtigkeit die
Räume unbewohnbar macht.
Seit
März 2020 mussten langwierige Sanierungsarbeiten zur Überbauung des
Flachdaches mit einer Dachschräge eingeleitet werden, deren Kosten
bisher bei 1.333 Euro bei ausstehenden Zahlungen von zusätzlich ca.
600 Euro liegen. Für den Abschluss der geplanten Neuüberdachung
sind etwa weiter 1000 Euro aufzuwenden, so dass die Reparaturkosten
der Dachbeschädigung vom Dezember 2019 ca. bei insgesamt 3000 Euro
liegen.
Am
23.3.2020 von mir starke Schaumbildung im Regenstauwasser auf dem
Dach registriert die auf den Einsatz von dort gezielt ausgebrachten,
bitumentzersetzenden Detergentien hinweist. Das Kreisumweltamt wird
um Analyse der Wasserproben gebeten. Die Staatsanwaltschaft stellt
das Ermittlungsverfahren 81 Ujs 42026/20 am 27.4.2020 ein.
13.12.2019
Zeitparallel zum Auftritt der Dachbeschädigung wird bei der Inbetriebnahme des gusseisernen Holzofens in der Diele im Obergeschoss des Wohnhauses registriert, dass am Ansatz des Rauch-Abzugsrohres in der oberen Ofenkammer ein grösserer Riss entstanden war, der provisorisch mit Spezial-Reparaturmaterial abgedichtet werden musste, um Rauchaustritt in den beheizten Wohnraum zu verhindern.
Die nähere Untersuchung des Schadbildes im Ofen im Juli 2020 brachte das Ergebnis, dass die Öffnung nicht Folge von Korrosion war, wie ursprünglich vermutet wurde, sondern offensichtlich gezielt mittels eines Metallschneidgerätes (Flex) durch Absägen einer Halterungsschraube erzeugt worden war. Offensichtlich sollte so nach Ausfall der Öl-Zentralheizung in Folge der Einstellungs-Manipulation durch den Schornsteinfeger im August 2017 nun auch der für die alternative Beheizung der lebenswichtigen Wohnräume notwendige Holzofen ausgeschaltet werden, was mich als Hauseigentümer zum Neukauf eines Ersatzgerätes zu hohen Kosten gezwungen hätte, die ich bei meiner derzeitigen Einkommenssituation nicht hätte tragen können.
Zeitparallel 13.12.2019
Zeitparallel zum Auftritt der Dachbeschädigung wird bei der Inbetriebnahme des gusseisernen Holzofens in der Diele im Obergeschoss des Wohnhauses registriert, dass am Ansatz des Rauch-Abzugsrohres in der oberen Ofenkammer ein grösserer Riss entstanden war, der provisorisch mit Spezial-Reparaturmaterial abgedichtet werden musste, um Rauchaustritt in den beheizten Wohnraum zu verhindern.
Die nähere Untersuchung des Schadbildes im Ofen im Juli 2020 brachte das Ergebnis, dass die Öffnung nicht Folge von Korrosion war, wie ursprünglich vermutet wurde, sondern offensichtlich gezielt mittels eines Metallschneidgerätes (Flex) durch Absägen einer Halterungsschraube erzeugt worden war. Offensichtlich sollte so nach Ausfall der Öl-Zentralheizung in Folge der Einstellungs-Manipulation durch den Schornsteinfeger im August 2017 nun auch der für die alternative Beheizung der lebenswichtigen Wohnräume notwendige Holzofen ausgeschaltet werden, was mich als Hauseigentümer zum Neukauf eines Ersatzgerätes zu hohen Kosten gezwungen hätte, die ich bei meiner derzeitigen Einkommenssituation nicht hätte tragen können.
Die
zu erwartende Stillegung des Holzofens „wegen Überalterung“ war
vom Schornsteinfeger Denis Knöpp an seinem letzten Besuchstermin im
August 2017 prognostiziert worden. Der Ofen war in den Vorjahren
bereits einmal durch vermutetes Übersprühen mittels eines
Oxidationsmittels beschädigt worden, konnte aber anschliessend
aufwendig saniert werden. Auch innerhalb der Brennkammer des Ofens sind auf einen früheren Zeitraum datiernde Spuren eines Eingriffes mit einem Metallschneidgerät erkennbar.
Die registrierte Manipulation am Ofen kann nur duch hausfremde Personen verursacht worden sein, welche dazu mit Nachschlüsseln für Haustüre und Dielentüre während meiner Abwesenheit in Frankfurt zwischen dem 6. und 12.12.2019 in mein Wohnhaus eingebrochen sein müssten. Ein Zusammenhang mit der etwa zeitgleich erzeugten Beschädigung der Bitumendachbahnen des Flachdaches ist somit wahrscheinlich.
Abb. 5: Mit Metallschneidgerät am Abzugsrohr-Ansatz in der oberen Brennkammer des Holzofens erzeugter Schaden

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