Mittwoch, 22. Juli 2020

2020-07-22 Protokoll zu Störungsmustern im Mobilkommunikationsverkehr

2020-06-30 Störungsprotokolleintrag

Warnung vor absichtlichen Zerstörungen von Smartphone-Betriebssystemen über WLAN

Seit Jahren ist das 2002 gegründete CID Institut an seinem Sitz in Weilmünster (Landkreis Limburg-Weilburg, Region „Nassau“ / Mittleres West-Hessen) Ziel von Cyber-Attacken, welche vermutlich politisch motiviert sind und offensichtlich das Ziel haben, den rationalen Unternehmensaufbau zu attackieren, zu sabotieren und / oder zu zerstören. Die manipulatorischen Eingriffe fallen dadurch auf, dass sie einerseits die sinnvolle Publikationstätigkeit des Institutsaufbaues über nunmehr 12 Jahre hinweg so deformierten, dass das Medium von einem eigenständig publizistisch handelnden privaten Projekt in ein reines Reaktionsmedium auf Cyberattacken umgewandelt wurde, dessen derzeitiger Unternehmenszweck nur noch in der Ortung und Lokalisation der Störenden Stellen besteht, andererseits aber die prinzipielle Funktion der zur elektronischen Kommunuikation benutzten Hard- und Software des CID Institutes soweit intakt erhalten wurde, dass für die Störungsstellen ein vollständiges Ausschlachten der Datenbestände und Kommunikationsverbindungen zu bisher unbekannten Zwecken über Jahre hinweg weiter möglich geblieben ist, obwohl den Cyber-Angreifern nach aktuellem technischem Stand auch die Totalabschaltung von WLAN, PC und Smartphone des Institutes möglich wäre.

Diese Funktionalisierung selbständiger dokumentarischer wissenschaftlicher Kommunikations- und Publikationsaktivität über elektronische Kommunikationstechnologie und das Internet stellt den gegenwärtigen Hauptaspekt der Institutsaktivität dar. Desweiteren spielt die Aufrechterhaltung von privaten Kontakten zu insbesondere ausländischern KommunikationspartnerInnen über ebendiese Kommunkiationsmedien eine vermutlich ebenso wichtige Rolle für die Definition des politischen Hintergrundes der Motivation der das CID Institut per Cyber-Attacke angreifenden IT-Zellen. Somit ist zu vermuten, dass neben privaten Störern (Hackern) vermutlich auch staatliche Überwachungsstellen (BND, XKA, ...) in die illegalen Einmischungen involviert sind, wegen welchen bereits vor Jahren das Bundesinneministerium, das GTAZ und die Cyber-Abwehr Bundeswehr um Hilfe bei der Abwehr zerstörerischer Attacken über das Internet gebeten worden sind, da in der unmittelbaren und ferneren Umgebung des Institutes eine serielle und überproportionale Häufung von Störungs- bzw. „Unfall“-Ereignissen und Todesfällen registriert wird, die unter anderem auf künstlich erzeugte individuelle Stress-Situationen zurückzuführen sind, welche über der Allgemeinheit unsichtbare elektronische Infiltrationswege gezielt gegen Einzelpersonen durchgeführt werden können und somit bei der Analyse der Ursachenforschung unerkannt bleiben bzw. nicht berücksichtigt werden.

Das CID Institut ist in Weilmünster seit August 2008 per Telekom-Festnetz WLAN mit der IP Adresse 192.168.2.101/24 an das Internet angeschlossen. Seit Mai 2019 ist das Institut gezwungen, wegen der Deformation seiner Institutsaktivität nach Cyber-Attacken am Institutsstandort parallelen einkommenswirksamen Tätigkeiten im Rhein-Main-Gebiet nachzugehen, welche die Nutzung von Smartphone-Infrastruktur zur Voraussetzung haben. Dazu wurden aus Wirtschaftlichkeitsgründen im Verlauf von bisher 13 Monaten 4 Smartphones von Herstellern, die günstige Neugeräte der Preisklasse um 60 Euro anbieten, gekauft. Es kamen seither die Produkte

1. Swiss+one SD 510
2. Swiss+one SD 510
3. Wiko Sunny 3
4. ZTE Blade A 5

zum Einsatz.

Beim Gerät 1 kam es nach 1 Woche Betriebsdauer zu einem unerklärlichen plötzlichen Totalausfall bei welchem Feuchtigkeiteinwirkung durch Regentropfen als Ursache plötzlicher elektronischer Störungen nicht vollständig ausgeschlossen werden kann. Das Smartphone fiel am Tage der Videoregistrierung eines ungewöhlichen Randereignisses danach vollständig aus und wurde vom Verkäufer freundlicherweise aus Kulanz sofort durch ein Neugerät ersetzt.

Gerät 2 zeigte nach 2 Wochen Betriebsdauer ebenfalls auffällige, immer wiederkehrende Störungsmuster. Insbesondere wirkten sich das unaufgeforderte selbständige Öffnen von Funktionsseiten parallel zum Betrieb der einzig genutzten Scoober-App extrem störend auf die berufliche Nutzung des Smartphones aus. Desweiteren blockierten absurde Störungsmeldungen bezüglich der Nicht-Existenz des Internetzuganges bei bestehender aktiver Mobilfunkverbindung (Aldi-Talk / Medion-Mobile) die rationale Nutzung des Gerätes. Auffällig blieb dabei die regelmässig wiederkehrende Störungsmeldung „kein Internetzugang“ bei gleichzeitigem Auftauchen der Aufforderung, sich bei Telekom-Fon einzuloggen, also einer Webseite, die ebenfalls nur bei bestehender Internetverbindung empfangen werden kann. Nach 3 Monaten zunehmender Störungen fiel das Gerät vollständig aus.

Auch bei Gerät 3 kam es nach 2 Wochen Betriebsdauer zu denselben Störungsmustern, die im Verlauf der folgenden 9 Monate extrem zunahmen, so dass das Smartphone zuletzt nur noch für wenige Teilfunktionen einsetzbar blieb und Anfang Juni 2020 vollständig ausfiel. Da alle bisher verwendeten Smartphones das Betriebssystem Android Go nutzten, wurde zuerst ein Programmdefekt dieses Systemes als Störungsursache vermutet, bei welchem das Mobilfunkfgerät zuerst reibungslos funktioniert, dann nach 2 Wochen zunehmende Störungen einsetzen, die nach wenigen Monaten Betriebszeit dann das Gerät stillegen. Als Grund für diese Programmdefekte wurden interne Marktkämpfe zwischen Smartphone-Herstellern vermutet, die durch gezielte Cyber-Attacken gegen Geräte von Herstellern von Billig-Produkten versuchen, solche zu günstigen Preisen erhältliche Smartphones zu diskreditieren und zu disqualifizieren. Da alle 3 Smartphones aber bisher zuerst in Frankfurt gekauft, an das Mobilfunknetz angeschlossen und störungsfrei in Betrieb waren und die Störungsmuster dann zunehmend im Verlauf der folgenden Wochen auftraten, entstand auch der Verdacht, dass die Störungen in den Geräten jeweils nach dem ersten Anschluss der Apparate an das CID-Instituts-WLAN in Weilmünster entstanden sein könnten, da über diesen Internetanschluss bereits seit Jahren gezielte Cyber-Attacken auf die Kommunikationsgeräte des Institutes registriert worden waren. Somit könnten die Störungsmuster auch auf eine gezielte Zerstörung der Funktionsfähigkeit des Betriebsystemes eines individuell genutzten Einzelgerätes zurückzuführen sein. Beim WIKO SUNNY III fiel in diesem Zusammenhang besonders auf, dass das Telefon plötzlich selbständig Anrufe zu nicht angewählten Nummern tätigte während es in der Tasche getragen wurde. Besonders charakteristische Störungen liessen sich beim Betrieb der App WhattsApp registrieren. Dort erschienen in der Eingabezeile plötzlich unter Fremdeinwirkung geschriebene Symbol- und Buchstabenkombinationen. In einem Fall kam es zur selbständigen Versendung einer WhatsApp-Message mit Bildanhang mit gemischt-fremdsprachigen begleitenden Textinhalten, die vom CID Institut im Internet dokumentiert wurde.

Smartphone # 4 musste zur Aufrechterhaltung der unabhängigen, parallelen Institutstätigkeit (Minijob) am 18.6.2020 neu gekauft werden. Im Ausschluss-Verfahren zur Ortung vermuteter, späterer Cyber-Attacken auf das neue Gerät wurde zuerst der Verkäuferbetrieb gewechselt (Saturn-Hansa anstatt Electronic-Conrad) und die Mobilfunkverbindung vom bisherigen Betreiber Aldi-Talk / Medion-Mobile zu einem neuen Anbieter verlegt. Das Smartphone arbeitete bis zum 21.6.2020 vollkommen störungsfrei in der Anwendung Scoober-App, WhattsApp und Telefon. Am 21.6.2020 wurde das ZTE Blade A 5 zum ersten Mal im WLAN 192.168.2.101/24 des CID Institutes eingeloggt.

Kurz nach der ersten Inbetriebnahme des neuen Smartphones über WLAN am Instituts-Standort nahe Weilburg, Limburg und Montabaur erschien auf dem Bildschirm des Gerätes eine Aufforderung zur Installation einer Systemaktualisierung des bestehenden Betriebsystemes, die allerdings vom Anwender mehrfach abgelehnt bzw. zurückgewiesen wurde. Daraufhin erfolgte im Smartphone eine zwangsweise Durchführung der Systemaktualisierung über Nacht, welche einen ungewöhnlich langen Zeitraum in Anspruch nahm und erst am Folgetag abgeschlossen war. Das Smartphone war danach ausgeschaltet und musste neu gestartet werden.

In der darauffolgenden Nutzungsphase vom 24 bis 28 Juni in Frankfurt trat erstmals das bekannte Störungsmuster „paralleles Öffnen von Internet- und Funktionsseiten“ neben der zum Arbeiten genutzten Scoober-App auf. Auch die Nutzung anderer singulär aufgerufener Internetseiten wurde dadurch massiv gestört, das sich parallel selbstätig nicht aufgerufene Funktionsseiten wie Wecker, Telefon, Betriebsanwendungen, etc. zu der aufgerufenen Webseite hinzuschalteten. Das Mobilfunkgerät war in dieser Zeit überwiegend nur am Mobilfunknetz angeschlossen. Allerdings erfolgte auch ein kurzfristiger Betrieb des Smartphones über ein zweites WLAN in Frankfurt, über welches auch die Vorläufer-Geräte in den vergangen 13 Monaten am Internet angeschlossen worden waren.

Am 29.6.2020 wurde das ZTE Blade A 5 zum zweiten Male am CID-Instituts-WLAN in Weilmünster angeschlossen. Wiederrum kam es zu einer zwangsweisen, sich selbständig tätigenden Systemaktualisierung, nachdem die Aufforderung, die Systemaktualisierung durchzuführen, vom Anwender zurückgewiesen worden war. Im Anschluss an diese nur einen kurzen Zeitraum in Anspruch nehmende Systemaktualisierung, während welcher offensichtlich von bisher unbekannten Cyber-Angreifern schwerwiegende störende Änderungen im Betriebssystem Android 9 Go vorgenommen bzw. installiert wurden, wurden die auch bei den früher verwendeten Smartphones registrierten Störungen im ZTE Blade A 5 einprogrammiert. Nach der erzwungenen Systemaktualisierung startete die App WhattsApp am 29.6.2020 um 16.59 selbständig einen Telefonanruf zu einer nicht angewählten Verbindung. Um ca. 22 Uhr erschienen auf der Kommunikations-Eingabezeile von WhattsApp plötzlich unaufgefordert die Symbole der Landesflaggen von Benin und Portugal.

Somit ist weitestgehend nachgewiesen, dass die beschriebenen Sörungsmuster nicht ihre initiale Ursache im vorinstallierten Betriebsystem Android 9 Go auf Niedrigpreis-Smartphones haben sondern Produkt späterer Cyber-Attacken sind, die im Rahmen einer vorgetäuschten „Systemaktualisierung“ kurz nach dem ersten Anschluss des Neugerätes an ein WLAN künstlich elektronische Störungen in das Smartphone implantieren. Ob es sich bei der im vorliegenden Fall beschriebenen Telekommunikations-Infrastruktur beschädigenden Cyber-Zerstörungs-Attacke per WLAN um gezielte Einzelangriffe auf bestimmte Geräte eines bestimmten Anwenders oder um ein jedes Neuprodukt treffendes allgemein wirksames Phänomen handelt bleibt zu untersuchen.

Die Höhe des diesbezüglichen, durch Cyber-Angreifer an CID Instituts-Hardware erzeugten Sachschadens beträgt bisher mindestens 250 Euro. Die tatsächliche Höhe der Folgeschäden durch implantierte Betriebssystem-Störungen bei Smartphone-Anwendungen für Arbeitsabläufe und das kommunikative Beziehungsgefüge bleibt aber unbezifferbar.

Report : CID Institut / Peter Zanger
Stand : Dienstag, 30. Juni 2020 9.44 a.m.






Fortsetzung des Störungsprotokolles : Cyber-Attacken auf ZTE Blade A 5
Registrierung einzelner Störeffekte

2020-06-30 Standort Weilburg 12.44 Uhr
Nach Neustart des Mobilfunkgerätes wird um 12.44 ein Anruf per WhattsApp geführt. Mehrfach während des Anrufes wird das Gespräch durch laute Hintergrundgeräusche so stark überlagert, das die Unterhaltung unverständlich wird und abgebrochen werden muss. Nach Beendigung des Telefonates wird registriert, dass die Quelle der Hintergrundgeräusche ohne Aufforderung gestartetes Abspielen eines Rockmusik-Stückes der deutschen Roscksängerin DORO ( „… until the day you die“ ) in der App YouTube ist. Die YouTube App war vom Nutzer des Telefones zuvor NICHT aktiv auf dem Smartphone installiert worden, das heisst, die App hatte sich selbständig installiert und „selbständig“ mit dem Abspielen des Musikbeitrages begonnen, offensichtlich um gezielt die Telefonkommunikation per WhattsApp zu zerstören.

Bemerkenswert war weiterhin, dass die Lautstärke des WhattsApp-Telefonates auffällig niedrig gehalten wurde, so dass die Verständlichkeit der Antwort des Gesprächspartners unterdrückt wurde, während die parallele Musikeinspielung mit deutlich überhöhter Lautstärke abgespielt wurde. Supressionen der Lautstärkeregelung und selbsstätiges Ausschalten der Anruftonsignale gehörten auch zu den ständig wiederkehrenden Störungsmustern der zuvor beschriebenen Cyber-Attacken auf die Swiss+one und Wiko-Geräte des Nutzers. Ebenso kam es dort zu selbständigem und unerwünschten Einschalten der „Nicht Stören“ Taste, so dass Anruftonsignale der Smartphones vollständig ausgeschaltet wurden, was zum Verlust zahlreicher eingehender Benachrichtigungen, Messages und Telefongespräche führte. Bei den meisten dieser Anrufe handelte es sich um Kontaktaufnahmeversuche durch den Arbeitgeber des Smartphone-Nutzers und ausländische Kommunikationskontakte, so dass im ersten Falle Versuche der Existenzschädigung vorliegen, im zweiten Falle eine neonazistische / rassistische politische Motivation der Cyber-Attackanten nicht auszuschliessen ist.

2020-06-30 – Standort Weilburg – ca. 13.00 Uhr
Die Bildschirmhelligkeit regelt sich selbständig bei Tageslicht trotz eingestellter maximaler Helligkeit herab. Auch dieses Störungsmuster kam zuvor regelmässig zur Anwendung und führte zu maximaler Beeinträchtigung der Funktion des Smartphones.

Fortsetzung : Cyber-Attacken auf ZTE Blade A 5
Registrierung einzelner Störeffekte

2020-07-01 Standort Graevenwiesbach 16.03
Das Smartphone versendet scheinbar selbständig eine WhattsApp-Message an die Kommunikationspartnerin Xiaoli Liu die sich zum Zeitpunkt in Quarantäne in Shanghai befindet.
Die "Geklonte" WhattsApp-Message besteht aus einem schwarzen Foto mit Krypto-Text "Qqc qqqddsssssss"


2020-07-10 Standort Frankfurt Berger Strasse – Konstablerwache ca. 17.15-17.38
Am Smartphone ZTE Blade A 5 erscheint zum ersten Mal bei der Verwendung der App Scoober der Hinweis, es sei keine Internetverbindung vorhanden. Daraufhin wird im Kunden-WLAN von Electronic Conrad eingeloggt und die Internetverbindung neu hergestellt. Danach wird registriert, dass das Smartphone scheinbar selbständig die bestehende Mobilfunkdatenverbindung abgeschaltet hatte und das Gerät auf „Flugmodus“ umprogrammiert hat. Ein ähnliches Störungsmuster legte zuvor die verwendeten Swisstone und Wiko Geräte an dutzenden Arbeittagen lahm und verhinderte die so die Annahme und Ausführung von Aufträgen, was zu Einkommensverlusten führte.


2020-07-13 Standort Weilmünster 9.04
Bei mehreren Voice-Messages der App Scoober zu einem bestimmten Gesprächskontakt wird die Lautstärke der Message im Verlauf jeweils so heruntergeregelt, dass der Gesprächsinhalt verloren geht. Zu Beginn des Lautstärkeverlustes ertönt dabei ein Ultraschall-Pfeifton der langsam an Höhe abnimmt und dann in Stille übergeht. Bei derselben Gesprächspartnerin tritt auch die Störung „Selbständig erscheinende Krypto-Zeichen in der Textzeile“ mit zunehmender Häufigkeit auf.



2020-07-16 Standort Frankfurt Innenstadt ca. 15.00 – 17.00
Im begrenzten Zeitraum treten plötzlich auch bei den zuvor benutzten Swisstone und Wiko Smartphones registrierte, schwere Funktionsstörungen folgenden Typus auf.
  • Die Taschenlampe schaltet sich selbsttätig beim in der Tasche getragenen Gerät mindestens 4 mal ein und erzeugt so übermässigen Akkuverbrauch
  • Während der Nutzung der App Scoober erscheint wiederholt plötzlich die eingeschaltete Telefonoberfläche mit einer nicht aufgerufenen Telefonnnummer
  • Die Bildschirmhelligkeit regelt sich selbständig mehrfach bis zur vollständigen Unsichtbarkeit der Datenanzeige auf dem Bildschirm herab
  • parallel zur verwendeten Sccober-App öffnen sich scheinbar selbstätig andere App-Oberflächen und überlagen Scoober, so dass permanentes Umschalten und Suchen notwendig wird.
  • Die Kamera schaltet sich selbsttätig ein
  • etc.
Als Ursache wird vermutet, dass einer von mehreren wechselnden Mitarbeitern mit Kontrollaufgaben eines Überwachungsbetriebes gezielt von Remote die Einstellungen am Smartphone manipuliert um den Nutzer aus unbekanntem Grund zu verwirren bzw. zu stören.


Freitag, 17.7.2020 bis Mittwoch, 22.7.2020
Nach einem ungestörten Telefonanruf hervoragender Verbindungsqualität der Tochter des ZTE-Nutzers am 17.7.2020 um 11.42 a.m. werden sämtliche weiteren Telefonanrufversuche über das Mobilfunknetz gestört. Regelmässig kann der Angerufene am ZTE-Smartphone gut gehört werden, doch werden alle Telefonate danach von den Angerufenen mit dem Hinweis abgebrochen, die Stimme des Anrufers klinge zerhackt und sei nicht zu verstehen. Parallel werden im Zeitraum auch alle WhattsApp Telefonate zu 4 Kontakten auf dieselbe Weise gestört.
Parallel werden auch Whattsapp Voice Messages zu ausgewählten Kontakten regelmässig duch einen sukzessive lauter werdenden Pfeifton ähnlich eines nahenden Raketengeräusches, der anschliessend in Stille bei unterdrücktem Gesprächston übergeht, gestört.
Als Ursache wird gezielte Kommunikationsabotage durch eine WhattsApp Überwachungs-Firma bzw. eine Zielpersonen attackiernde Terror-Zelle in einem deutschen Sicherheitsappparat vermutet, in der Absicht, das Beziehungsgefüge zwischen den technisch attackierten Personen durch Degradation der Mobilfunkkommunikation zu beschädigen.
Dasselbe Störungsmuster ist auch von früheren Anrufen zu bestimmten Familienangehörigen des ZTE Nutzers aus Medellin aus dem Zeitraum 2002-2020 auf anderen Kommunikationswegen (telekom festnetz, lycamobile/ali talk) bekannt.
Vermutlich wird von Remote das Mikrofon des anrufenden ZTE gestört.



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